BAOLI – Italienische KION-Tochter zeigt drei neue Staplermodelle

Die KION-Tochter BAOLI EMEA mit Sitz in Mailand zeigt gleich drei neue Flurförderzeugmodelle des führenden chinesischen Flurförderzeugherstellers im sogenannten Einstiegssegment. Gleichzeitig wollen sich die Chinesen mit ihrem neuen Produktionswerk im chinesischen Jinan (Provinz Shandong) in  der deutschen Industrie präsentieren. (LogiMAT 2022; Halle 10, Stand C49)

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JUNGHEINRICH 2022 – Putin verhagelt Hamburger Gabelstapler-OEM das Business

Jungheinrich 2022 – Nach einem guten Geschäftsjahr in 2021 und einem passablen Start ins Jahr 2022 bringt der Vernichtungskrieg Wladimir Putins den Hamburger Spezialisten für Gabelstapler, Flurförderzeuge und Intralogistiklösungen, Jungheinrich, ins Schlingern. Die Gründe sind weniger Lieferkettenprobleme, sondern vor allem dramatisch steigende Rohstoffpreise in den Bereichen Stahl und Energie. Das sind einige Ergebnisse der gestrigen Bilanzpressekonferenz in Hamburg für das Jahr 2021 mit CEO L. Brzoska.

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TICO – Stuttgarter Materialflussspezialist Viastore wird Teil des Toyota-Konzerns

Vorbehaltlich kartellrechtlicher Regelungen wird der Stuttgarter Materialflussspezialist, die Viastore Group, ab dem dritten Quartal diesen Jahres 100 prozentiger Teil der Toyota Industries Corporation, TICO. Neben den Unternehmen Bastian Solutions und Vanderlande Industries in den Jahren 2016 und 2017, ist Viastore nun das dritte Unternehmen aus dem Bereich der Logistikautomation, das künftig unter japanischer Flagge fährt.

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TS LEARNING – Software sorgt jetzt für die individuelle Unfallprävention

Getrieben durch disruptive Megatrends wie Industrie 4.0 entwickelt sich die Industriewelt kontinuierlich weiter. Daran werden die Arbeitsplätze angepasst, doch letztlich bleibt der Umgang mit gefährlichen Medien, Materialien, Geräten und Maschinen usw. bestehen. TS Learning, die Software des Spezialisten für Arbeitssicherheit HSEQ, will Unternehmen nun dabei unterstützen, Arbeit sicherer zu machen. (CCM)

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E-MOBILITY – 14.000 Ladestationen pro Woche sind nötig für Klimaziele der EU

Damit die 27 EU-Nationen ihre gesteckten Klimaziele im Individualverkehr und Straßengüterverkehr erreichen können, müssten pro Woche rund 14.000 öffentliche Ladepunkte installiert werden. Dies ergibt eine aktuelle Studie auf der Basis einer MC Kinsey-Analyse. Derzeit sind es lediglich rund 2.000. Der Verband der Europäischen Automobilhersteller (ACEA) fordert daher die EU-Mitglieder auf, ihre Anstrengungen im Infrastrukturausbau zu erhöhen, damit der Umstieg auf E-Mobility auch gelingt.

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