ANTWERP-BRUGES – Vertrag schafft größten Exporthafen Europas

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung vom 22. April 2022 unterzeichneten die beiden Häfen Antwerpen und Zeebrügge den Gesellschaftervertrag der vereinigten Hafengesellschaft Antwerp-Bruges. Damit ist der größte Exporthafen Europas entstanden. Geht es nach den Verantwortlichen, soll aus dem Port of Antwerp-Bruges ein Welthafen entstehen, der Wirtschaft, Menschen und Klima in Einklang bringt.

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B&H WORLDWIDE – Partnerschaft mit Earthly bringt mehr als nur CO2-Neutralität 

Der britische Spezialanbieter für Luft- und Raumfahrtlogistik, B&H Worldwide, ist eine Partnerschaft mit der britischen Umweltorganisation Earthly eingegangen. Diese Plattform ermöglicht es Unternehmen weltweit, mit hochwertigen naturbasierten Investitionslösungen zur Dekarbonisierung, dem Umweltschutz und den Schutz indigener Gemeinschaften beizutragen. Gleichzeitig fördert die Organisation die biologische Vielfalt, wie etwa auch mit dem Mangroven-Wiederaufforstungsprojekt von B&H Worldwide.

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UNABIZ – Französischer IoT-Anbieter Sigfox geht nach Südost-Asien

Der Weg für die Übernahme von Sigfox durch den südost-asiatischen IoT-Spezialisten UnaBiz ist nun frei. Das französische Kartellgericht in Tolouse hat dem Kauf am 21. April 2022 zugestimmt. Die Übernahme sichert den insolventen Franzosen nicht nur den weiteren Fortbestand, sondern auch den weiteren Ausbau des Sigfox 0g-Funknetzwerkes weltweit im Rahmen des Ecosystems der Asiaten mit Funknetzen in nun über 70 Ländern. „Gleichzeitig erweitert das die Technologieauswahl für IoT-Anbieter wie etwa die Heliot Group.“, freut sich Thomas Scheibel, CEO von Heliot Europe. (CCM)

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WIIW – Putins Krieg schrumpft Wachstum und schickt Ukraine sowie Russland auf Talfahrt

Die Frühjahrsprognose 2022 für Zentral- und Osteuropa des Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Wiiw, zeichnet ein kriegsadäquates Bild. Das BIP der Ukraine bricht 2022 um 38 bis 45 Prozent ein und die russische Volkswirtschaft hat Wladimir Putin mit seinem Krieg auf eine Talfahrt mit einem Gefälle von bis zu 15 Prozent geschickt. Gleichzeitig galoppiert die Inflation den Russen mit 28 Prozent davon. Gleichzeitig trifft es die EU-Oststaaten moderat mit einem durchschnittlichen Wachstum von 2,5 Prozent.

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BLADES – Spezialfahrzeug ermöglicht Felbermayr Transporte mit 100 Metern Länge

Windkraftwerke stellen Transportlogistiker vor enorme Herausforderungen. Seit März 2022 setzt der österreichische Anbieter von Spezialtransporten, Felbermayr, das Spezialfahrzeug Blades ein. Es handelt sich dabei um ein Nachläuferkonzept des bayrischen Herstellers Goldhofer, das Windflügel bis 100 Meter länge und mehr gewissermaßen „straßentauglich“ machen.

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TRADESHIFT APRIL 2022 – Ukraine-Krieg macht Aufschwung zunichte

Der Vernichtungskrieg Russlands gegen die Ukraine macht die globalen Aufschwungshoffnungen zunichte. Die Auftragsvolumina brechen ein und Hersteller reizen ihre Lieferantenkredite komplett aus. Gleichzeitig reißen die Lieferketten von neuem. Das geht aus dem Wirtschaftsbericht Tradeshift April 2022 hervor. Gleichzeitig holen sich die Industrienationen ihre weltweit verteilten Produktionen durch Reshoring und Nearshoring zurück, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift.

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SWAN AT – SAP-Logistiker gründet österreichische Projekthaus-Tochter

Wie gestern bekannt wurde, hat das deutsche Projekthaus für SAP-Logistik, SWAN, die Gründung seines österreichischen Tochterunternehmens SWAN AT jetzt vollständig abgeschlossen. Das Unternehmen kann nun seine Geschäftstätigkeiten am SSI Schäfer-Standort in Graz uneingeschränkt fortsetzen. Alle bisherigen Mitarbeiter:innen und Projekte der SSI Schäfer-Niederlassung gehen fließend in die neue Tochtergesellschaft über.

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THYSSENKRUPP MT – Resiliente Lieferketten mit Ucore Rare Metals ab 2024

Der deutsche Roh- und Werkstoffhändler Thyssenkrupp Materials Trading (MT) hat mit der kanadischen Ucore Rare Metals ein Memorandum of Understanding (MoU) für die Lieferung von Seltenen Erden und Karbonaten unterzeichnet. Ab 2024 wollen die Essener mindestens 1.000 Tonnen Seltene Erden und anorganischen Salze zur Verarbeitung liefern. Das soll die Lieferketten für den nordamerikanischen Markt in diesem Bereich resilient machen.

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