Kontinent. Hier wird der Begriff „Europa“ sehr oft als Oberbegriff für alle Länder des Kontinents verwendet, nicht nur für die Länder der Europäischen Union, EU.

Tradeshift – Christian Lang (Foto: Andy Highland / RS MEDIA WORLD Archiv)

TRADESHIFT APRIL 2022 – Ukraine-Krieg macht Aufschwung zunichte

Der Vernichtungskrieg Russlands gegen die Ukraine macht die globalen Aufschwungshoffnungen zunichte. Die Auftragsvolumina brechen ein und Hersteller reizen ihre Lieferantenkredite komplett aus. Gleichzeitig reißen die Lieferketten von neuem. Das geht aus dem Wirtschaftsbericht Tradeshift April 2022 hervor. Gleichzeitig holen sich die Industrienationen ihre weltweit verteilten Produktionen durch Reshoring und Nearshoring zurück, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift.

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HaJo Schlobach (Foto: Jan Gott / RS Media World Archiv)

RUSSLAND-KRISE – Was will Wladimir Putin mit seinem Krieg

Im sogenannten „Westen“ fragt man sich, was der russische Präsident Wladimir Putin mit seinem brutalen Feldzug gegen ein demokratisches Land wie die Ukraine tatsächlich will. Um diesen souveränen Staat einfach nur in sein Imperium einzuverleiben erscheint das Risiko, das er damit geht, zu hoch zu sein. Es dürfte ihm bei seinem Vabanque-Spiel daher um weit mehr gehen: nämlich die Zerschlagung der EU. Wollen wir das? Und welchen Preis ist uns der Erhalt von Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit Wert? (Ein Kommentar von HaJo Schlobach)

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ASTRE - Christophe de Korver (Foto: Astre / RS MEDIA WORLD Archiv)

ASTRE – Französisches Logistiknetzwerk fokussiert jetzt auf DACH-Region

Christophe de Korver, seit Februar 2021 neuer Netzwerkdirektor bei der europäischen Speditionskooperation ASTRE mit Hauptsitz in Frankreich, will in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mehr inhabergeführte Transport- und Logistikunternehmen für das Netzwerk gewinnen. Dabei zielt de Korver besonders auf Unternehmen, die Verkehre nach und von Frankreich organisieren oder in andere Länder, in denen die Kooperation bereits vertreten ist.

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E-Mobility (Foto: Thommy Weiss / www.pixelio.de)

E-Mobility – Transformation kostet vorläufig viele Arbeitsplätze

Obgleich in Deutschland und Österreich mittlerweile bis zu einem Drittel der Neuzulassungen auf Elektrofahrzeuge zurückzuführen ist, wird die Transformation der Automobilindustrie in Richtung E-Mobility zunächst einmal für viele Arbeitslose sorgen. Es dürfte daher darauf ankommen, für einen geregelten Übergang zu sorgen, damit die Situation nicht zu disruptiv wird. Dabei sind technologische Dogmen kontraproduktiv, macht eine Studie von PwC deutlich.

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Grüner Wasserstoff – Will die Energiewende in Europa gelingen, bedarf es großer Mengen des klimaneutralen Rohstoffs, den Chile liefern kann. (Foto: twinlili / www.pixelio.de)

GRÜNER WASSERSTOFF – Belgische Häfen und Chile kooperieren

Der Hafen von Antwerpen, der Hafen von Seebrügge und das chilenische Energieministerium unterzeichneten im Rahmen der Klimaschutzkonferenz COP26 am 04. November 2021 in Glasgow eine Absichtserklärung, in der sie sich zur Zusammenarbeit bei der Produktion von „Grünem Wasserstoff“ verpflichten. Die Zusammenarbeit umfasst dabei die Herstellung grünen Wasserstoffs einerseits und andererseits den Ausbau der Logistikketten zwischen Südamerika und Europa.

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Microchip-Krise für Wirtschaft krasser als Corona-Krise (Foto: Petra Weishaar / www.pixelio.de)

MICROCHIP-KRISE – Für Automobillogistiker schlimmer als Coronakrise

Die weltweite Microchip-Krise sorgt für Alarmstimmung bei der europäischen Automobillogistik– und Zuliefererindustrie. Weil die weltweiten Lieferketten der Automobilhersteller (OEMs) wegen der Umstellung auf alternative Antriebe im völligen Umbruch sind und die Auswirkungen von Dekarbonisierung, Industrie 4.0 sowie der damit verbundenen digitalen Transformation jetzt voll durchschlagen, ist eine wirtschaftliche Planung der Lieferketten faktisch unmöglich geworden. Die Association of European Vehicle Logistics, ECG, fordert jetzt dringend Maßnahmen sowohl von den OEMs als auch der Politik, die zu mehr Transparenz und besserer Planungssicherheit führen.

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Liefernetzwerke – Der Einzelhandel weltweit fürchtet wegen verspäteter Frachtschiffe aus China um sein Herbst- und Weihnachtsgeschäft.

LIEFERNETZWERKE – Einzelhandel leidet unter verspäteten Frachtschiffen

Globale Liefernetzwerke – Das Wiederaufflammen von Corona in Regionen Chinas führt weltweit zu erheblichen Lieferverzögerungen durch Staus von Containerfrachtschiffen und Unterbrechung der globalen Containerkreisläufe und, damit verbunden, explodierenden Logistikkosten. Der Einzelhandel weltweit fürchtet nun um sein Herbst- und Weihnachtsgeschäft. Doch Verlader können etwas tun.

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Investoren sorgen sich mittlerweile um eine Überhitzung der Konjunktur, auf welche die Inflationsraten und wachsende Geldmengen hinweisen.

PMI JULI 2021 – Industriesektor der Eurozone wächst weiter rasant

Trotz leichter Abschwächung verzeichnete der Industriesektor der Eurozone im Juli weiter ein rasantes Wachstum. Dies signalisiert der Einkaufsmanagerindex PMI Juli 2021 des internationalen Marktforschungsinstituts IHS Markit. Dieser erreichte mit 62,8 Punkten beinahe Vormonatsniveau. Profitieren konnten davon Deutschland und Österreich. Investoren sind aber über ein Heißlaufen der Konjunktur in Europa und den USA besorgt.

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A. Heine

WIRTSCHAFTSWACHSTUM – Wenn die Lieferkette ein seidener Faden ist

Ist die Coronakrise überstanden? Die Wachstumszahlen vermitteln zumindest auf den ersten Blick ein positives Bild. Doch was ist, wenn die globalen Lieferketten trotz wirtschaftlicher Erholung nicht halten – etwa wegen Unterproduktion, Rohstoffknappheit, Containerstaus etc.? Das diskutiert in dieser Gast-Kommentar Alexander Heine, Geschäftsführer der CM Logistik Gruppe.

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IHS Markit EMI April 2021 (Foto: Petra Bork / www.pixelio.de)

EMI APRIL 2021 – Eurozone auf massivem Erholungskurs

Die Industrie in der Eurozone boomt und befindet sich auf massivem Erholungskurs von der Coronakrise. Und das schon seit zehn Monaten in Folge. Im April fiel das Wachstum noch einmal stärker aus als im März. Dies signalisiert der IHS Markit Einkaufsmanager Index (PMI) für die Eurozone. Er erreichte mit 62,9 Punkten ein Allzeit-Hoch. Deutschland und Österreich konnten davon durchschlagend profitieren.

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