E-MOBILITY – 14.000 Ladestationen pro Woche sind nötig für Klimaziele der EU

Damit die 27 EU-Nationen ihre gesteckten Klimaziele im Individualverkehr und Straßengüterverkehr erreichen können, müssten pro Woche rund 14.000 öffentliche Ladepunkte installiert werden. Dies ergibt eine aktuelle Studie auf der Basis einer MC Kinsey-Analyse. Derzeit sind es lediglich rund 2.000. Der Verband der Europäischen Automobilhersteller (ACEA) fordert daher die EU-Mitglieder auf, ihre Anstrengungen im Infrastrukturausbau zu erhöhen, damit der Umstieg auf E-Mobility auch gelingt.

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LKW-RETROFITTING – Dekarbonisierung im Transport durch Umrüstung

Der Spezialist für batterie- und wasserstoffgetriebene E-Mobilität, die Gersthofener (D) Quantron, rüstet jetzt dieselbetriebene Nutzfahrzeuge auf emissionsfreie Antriebstechnologien um. Dies ermöglicht einerseits eine schnellere Transformation des LKW- und Busverkehrs auf klimaneutrale Antriebe. Gleichzeitig werden Ressourcen geschont, weil auf gebrauchtes Material zurückgegriffen wird. Prof. Raimund Klinkner findet das vorbildhaft.

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JT ENERGY – In Freiberg entsteht ein 25 Megawatt Recycling-Batteriespeicher

In Freiberg baut JT Energy Systems bis November 2022 einen 25 Megawatt Batteriespeicher. Es wird der bis dahin größte Batteriespeicher Sachsens. Als Speicherelemente werden dabei bereits gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien verwendet. Von der Wiederverwertung versprechen sich die Sachsen eine CO2-neutrale, intelligente Vernetzung von Elektromobilität und Energiewende.

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E-Mobility – Transformation kostet vorläufig viele Arbeitsplätze

Obgleich in Deutschland und Österreich mittlerweile bis zu einem Drittel der Neuzulassungen auf Elektrofahrzeuge zurückzuführen ist, wird die Transformation der Automobilindustrie in Richtung E-Mobility zunächst einmal für viele Arbeitslose sorgen. Es dürfte daher darauf ankommen, für einen geregelten Übergang zu sorgen, damit die Situation nicht zu disruptiv wird. Dabei sind technologische Dogmen kontraproduktiv, macht eine Studie von PwC deutlich.

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E-TRANSFORMATION – Auto-Zulieferer investieren in unsicherer Zukunft

Deutschlands Automobilzulieferer befinden sich mitten in der Transformation in Richtung Elektromobilität. Ob der Transformationsprozess jedoch friktionsfrei über die Bühne gehen wird, ist jedoch fraglich. Bei genauerer Betrachtung wird nämlich deutlich, dass das unternehmerische Risiko für die Zukunft der Branche derzeit nahezu unkalkulierbar ist – trotz staatlicher Milliardenförderungen. 

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E-MOBILITÄT – Teuer erkaufter Umstieg mit sozialer Schieflage

Ein realer Markt bei Elektroautos existiert nicht und wird nur durch strenge CO2-Regeln sowie fiskalische Maßnahmen erzielt, welche den Umstieg auf alternative Antriebe erleichtern. Davon profitieren derzeit hauptsächlich Wohlhabende. Geringer Verdienende können die fiskalischen Vorteile von Elektroautos kaum lukrieren, zeigt eine Studie von db research.

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