PMI September 2022 - Die Weitergabe höherer Kosten durch die Hersteller führte im August zu einem erneut kräftigen Anstieg der Verkaufspreise. (Foto: Thommy Weiss / www.pixelio.de)

PMI SEPTEMBER 2022 – Trotz Rückgang kein Grund zur Panik

Obgleich die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone, PMI, und Deutschland (EMI des BME) das zweite Mal in Folge leicht unter Wachstumsmarke von 50 Punkten liegen, dürfte die Talsohle mittlerweile erreicht sein. Auch gehen die Analysten von S & P Global davon aus, dass der Zenit bei der Teuerung erreicht ist. Trotz schwierigen internationalen Marktumfeldes dürfte es daher keinen Wachstumseinbruch wie zu Beginn der Pandemie in 2020 geben. Damals sackte der PMI auf unter 20 Punkte ab.

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K. Schmalz: „Dass der Höhenflug nicht permanent andauern wird, ist anzunehmen, denn dafür sind die globalen Risiko-Themen zu drückend. Dennoch rechnen wir nach derzeitigem Stand auch für 2022 mit zweistelligem prozentualem Wachstum.“ (Foto: Schmalz / RS MEDIA WORLD Archiv)

INVESTIEREN – Trotz globaler Risiken realistisch wachsen lernen

Die Auftragsbücher sind voll und einige, wie etwa die Schmalz Gruppe, haben in 2021 sogar ihr umsatzstärkstes Jahr in ihrer Unternehmensgeschichte erwirtschaftet. Dennoch steht die Branche die nächsten Jahre vor großen Herausforderungen, die vor allem mit Megatrends wie etwa Klimakrise und digitale Transformation etc. in Verbindung stehen. Wie Mittelständler trotz Krisen zukunftsfit bleiben können, darüber sprach Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter der deutschen J. Schmalz Group mit blogistic.net.

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Tradeshift – Christian Lang (Foto: Andy Highland / RS MEDIA WORLD Archiv)

TRADESHIFT JANUAR 2022 – Globale Lieferketten stabilisieren sich trotz Omicron

Trotz der Omicron-Variante stabilisieren sich die globalen Lieferkettenaktivitäten. Das ergab eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der globalen Einkäufer-Plattform im B2B-Bereich, Tradeshift. Dabei machen steigende Preise und Engpässe bei wichtigen Komponenten den Einkäufern weltweit allgemein und in Deutschland und Frankreich im Besonderen zu schaffen. Ein weiterer Lichtblick: Der US-amerikanische Markt erholt sich besser als die globalen Märkte von der Lieferkettenkrise. 

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Investoren sorgen sich mittlerweile um eine Überhitzung der Konjunktur, auf welche die Inflationsraten und wachsende Geldmengen hinweisen.

PMI JULI 2021 – Industriesektor der Eurozone wächst weiter rasant

Trotz leichter Abschwächung verzeichnete der Industriesektor der Eurozone im Juli weiter ein rasantes Wachstum. Dies signalisiert der Einkaufsmanagerindex PMI Juli 2021 des internationalen Marktforschungsinstituts IHS Markit. Dieser erreichte mit 62,8 Punkten beinahe Vormonatsniveau. Profitieren konnten davon Deutschland und Österreich. Investoren sind aber über ein Heißlaufen der Konjunktur in Europa und den USA besorgt.

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KNAPP -Vorstand (v.l.): C. Grabner, F. Mathi, G. Hofer (Foto: Knapp / Kanizaj / RS MEDIA WORLD Archiv)

KNAPP BILANZ 2020 – Trotz Coronakrise auf Wachstumskurs

Auch für den steirischen Intralogistikspezialisten KNAPP war das Wirtschaftsjahr 2020 eine turbulente Berg- und Talfahrt. Fuhr man im ersten Quartal 2020 wegen der Coronakrise einen herben Verlust ein, kam das Hightech-Unternehmen ab dem zweiten Halbjahr zurück auf die Gewinnerstraße. Doch bereiten die derzeit angespannten Lieferketten weltweit auch den Grazern Sorgen.

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IHS Markit EMI April 2021 (Foto: Petra Bork / www.pixelio.de)

EMI APRIL 2021 – Eurozone auf massivem Erholungskurs

Die Industrie in der Eurozone boomt und befindet sich auf massivem Erholungskurs von der Coronakrise. Und das schon seit zehn Monaten in Folge. Im April fiel das Wachstum noch einmal stärker aus als im März. Dies signalisiert der IHS Markit Einkaufsmanager Index (PMI) für die Eurozone. Er erreichte mit 62,9 Punkten ein Allzeit-Hoch. Deutschland und Österreich konnten davon durchschlagend profitieren.

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