Expansion – Jungheinrich kauft Storage-Solutions für mehr als 375 Millionen US-Dollar und sichert sich damit den direkten Zugang zum US-Intralogistikmarkt. Bezahlt wurde Großteils in Bar. (Foto: Timo Klostermeier / www.pixelio.de)

EXPANSION – Jungheinrich hat Fuß mit Storage-Solutions im US-Intralogistikmarkt

Der deutsche Hersteller von Intralogistiklösungen und Gabelstaplern, Jungheinrich, hat die Storage-Solutions Group in den USA für mehr als 375 Millionen US-Dollar gekauft. Bezahlt wurde Großteils bar. Damit haben die Hanseaten nicht nur einen festen Stand im sich dynamisch entwickelnden US-amerikanischen Intralogistikmarkt. Intern gilt das auch als ein wichtiger Schritt in der Umsetzung der Strategie 2025+ .

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Containermarkt – Reedereien haben massiv mit Blind Links zu kämpfen und werden somit mit einem enormen Preisverfall konfrontiert. (Foto: Horst Schröder / www.pixelio.de)

CONTAINERMARKT – Karten werden völlig neu gemischt

Genauso, wie die Containerpreise nach oben schnellten, befinden sie sich wieder auf Talfahrt. Denn die Reedereien sind massiv mit sogenannten Blank Links konfrontiert. Im Südost-asiatischen Pazifikraum verschieben sich zudem Kapazitäten weg von China auf andere Länder der Region. Das sind die Ergebnisse der monatlichen Marktuntersuchung des US-amerikanischen Supply Chain Visibility-Spezialisten projekt44.

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US-Expansion – Richard Haas (Foto: Quantron / RS MEDIA WORLD Archiv)

US-EXPANSION – Augsburger E-Mobility Spezialist Quantron geht nach Nordamerika

Quantron, der Augsburger Hersteller von elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen (Batterie und Brennstoffzelle mit H2) verkauft künftig seine Geräte direkt am nordamerikanischen Markt als „Quantron as a Service“. Hierfür wurde eine eigene Company gegründet. Ihr CEO ist US-Automobil-Urgestein Richard Haas. Bis 2025 soll 50 Prozent des Konzern-Umsatzes in Nordamerika erzielt werden.

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Konjunktur – Österreichs Wirtschaft wurde von W. Putins Krieg hart ausgebremst. (Foto: Petra Engeljehringer / www.pixelio.de)

KONJUNKTUR – Starke Abkühlung und hohe Inflation in Österreich

Wie zum Ölpreisschock 1973 reagiert Österreichs Konjunktur auf die hohen Rohstoffpreise mit Stagnationstendenzen bei gleichzeitig hoher Inflation. So ist der Konjunkturbarometer der UniCredit Bank Austria auf minus 2,0 Zähler gesunken. Der Auslöser ist damals wie heute ein Krieg. Die politischen Mittel dagegen ähneln sich. Allerdings geht es heute nicht nur um einen regionalen Konflikt, sondern um Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

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Global Supply Chains – A. Göbl (Foto: Toyota MH / RS MEDIA WORLD Archiv)

GLOBAL SUPPLY CHAINS – Zuverlässigkeit trotz Vulnerabilität erreichen

Der Ukraine-Krieg, die Corona-Pandemie und ihre Folgen sowie die aggressive Taiwan-Politik der VR China machen die Verwundbarkeit der globalen Lieferketten deutlich. Logistik-Lösungsanbieter sind daher gefordert wie noch nie. Denn Anwender von Hightech Logistik-Lösungen brauchen vor allem die Sicherheit und Zuverlässigkeit bei Produkt- und Servicequalität ihrer Systeme, ist Alfred Göbl, Director Aftersales bei Toyota MH Austria überzeugt.

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Container Shipping – Kunden von Reedereien fühlen sich abgezockt und fordern jetzt von der EU-Kommission die Überprüfung der Gruppenfreistellungsverordung. (Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)

CONTAINER SHIPPING – Kunden von Reedereien abgezockt

Das Global Shippers Forum (GSF), eine Interessensvertretung von Kunden und Dienstleistern von und für Reedereien, drängt jetzt auf die sofortige Überprüfung der Gruppenfreistellungsverordnung der EU durch die EU-Kommission. Das GSF befürchten die Umgehung des Wettbewerbsrechts durch die Reedereien und wollen eine gleichmäßige Verteilung der Risiken und Lasten in den globalen Lieferketten sowie eine Transparenz der Preisfindung.

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Logistikindikator Juni 2022 – Der Vernichtungskrieg Russlands gegen die Ukraine führt weltweit zu einer Kettenreaktion der Probleme. (Foto: Kriegsmahnmal in Chatyn, Ukraine. Thomas Schaal / www.pixelio.de)

LOGISTIKINDIKATOR JUNI 2022 – Stimmung in der Branche von Sorgen geprägt

Logistikindikator Juni 2022 – Nachdem die Russische Föderation ihren Vernichtungskrieg gegen die Ukraine entfesselte, haben sich die Geschäftsaussichten in der Gesamtwirtschaft erwartungsgemäß eingetrübt, nachdem die Coronakrise ökonomisch bereits nahezu überstanden war. So auch in der Logistikwirtschaft. Deren Stimmung lag zuletzt im von der BVL und dem Münchener ifo-Institut erstellten Logistikindikator bei einem Wert von 90,9.

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