Movu Robotics – Jo de Vuyst: “Unsere Philosophie lautet 'No warehouse left behind'. Damit gehen wir die Automatisierung mit einfacheren, modularen, skalierbaren, flexiblen und effizienten Lösungen für unsere Kunden an. (Foto: Movu Robotics / RS MEDIA WORLD archiv)

MOVU ROBOTICS – No warehouse left behind 

Seit 19. September 2023 ist Movu Robotics die neue Marke der belgischen stow Group. „Unsere Philosophie lautet dabei: ‚No warehouse left behind‘. Damit gehen wir die Automatisierung mit einfacheren, modularen, skalierbaren, flexiblen und effizienten Lösungen an und helfen so, Lager mit Automation zu modernisieren“, sagt Jos de Vuyst, CEO der stow Group hierzu.

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Smartes Flottenmanagement – In Webfleet werden Fahrzeug-, Trailer- oder Reifendaten usw. vernetzt. So können diese zusätzlichen Informationen die Basis für Entscheider liefern, ihre Fahrzeugflotten bestmöglich zu optimieren. (Foto: Webfleet)

SMARTES FLOTTENMANAGEMENT – Fahrzeugdaten als Treiber der Effizienz 

Die Telematik hat die Transportbranche revolutioniert. Die nächste Stufe der Entwicklung ist hier die umfassende Vernetzung der Daten. Flottenmanagement-Systeme werden daher immer smarter. Sie vernetzen Fahrzeug, Fahrer und Zentrale, erheben dabei permanent immer mehr und neue Daten. Gleichzeitig kombinieren sie diese völlig neu. So lässt sich mit ihnen die Flotten- und Transportleistung dramatisch verbessern und sowohl Kosten als auch Energie einsparen.

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Right-Sized Packaging - (v.l.) F. Ruilova (Packsize), M. Schlachter (Knapp), E. Carr (Packsize), S. Krauser (Knapp), H. Robosch (Knapp), S. Larson (Packsize), H. Reinkensmeyer (Packsize), Ch. Lafer (Knapp). (Foto: Knapp / RS MEDIA WORLD Archiv)

RIGHT-SIZED PACKAGING – Knapp und Packsize starten strategische Partnerschaft

Der österreichische Spezialist für Logistik-Automation , Knapp, und der US-amerikanische Spezialist für Verpackungslösungen, Packsize, arbeiten künftig strategisch zusammen. Die Basis dafür ist ein gemeinsames Projekt beim US-amerikanischen Einzelhandelsriesen Walmart. Gemeinsam verfügen die beiden Unternehmen nun über eine vollautomatisierte Lösung zur Minimierung der Menge an Kartons und Füllmaterial für Verpackungen.

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Omnichannel – Die Verknüpfung von Offline- und Online-Handel ist für viele auch die Zukunft des stationären Handels und sieht allerdings eine intelligente Verzahnung beider Kanäle vor. (Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)

OMNICHANNEL – Online- und Offline-Versandprozesse richtig verzahnen 

Stationärer- und Online-Handel haben unterschiedliche Entwicklungsgeschichten durchlaufen. Gerade der Online-Handel wird für viele Filialisten daher zur besonderen Herausforderung, wenn sie Omnichannel – Konzepte realisieren wollen. Vor allem die Verzahnung der unterschiedlichen Prozesse insbesondere in Hinblick auf den Versand und Retourenmanagement gelingt oft nicht so, dass sie Profite mit beiden Vertriebskanälen machen. Wie man die Versandprozesse im Omnichannel – Handel richtig verzahnt, das erfahren Interessenten hier.

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Keine Fehlmedikation mehr – (v.l.) E. Mähringer-Kunz, MicuraPharm, und vertreter von KNAPP freuen sich auf die Partnerschaft. Die Demo-Version des D3 Daily Dose Dispenser steht am neuen Standort, der erst kürzlich, zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft IMSTecMedical, in Klein-Winternheim bezogen wurde. (Foto: Knapp / RS MEDIA WORLD Archiv)

FEHLMEDIKATION – Dispenser Blister-System von KNAPP schafft Abhilfe  

Schätzungen zufolge sterben im deutschsprachigen Raum jährlich rund 40.000 Menschen durch Fehlmedikation. Diese Fehler entstehen häufig beispielsweise durch überlastetes und übermüdetes Personal in den Pflegeeinrichtungen und Spitälern bei der Verblisterung von Medikamenten während der Behandlung. Bei MicuraPharm geht nun das erste D3 Daily Dose Dispenser Blister-System des österreichischen Hightech-Konzerns KNAPP in den Demo-Betrieb. Die neuartige Automationslösung sorgt jetzt für mehr Patient*innensicherheit. 

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EDA - Nach den jüngsten globalen und geopolitischen Ereignissen erkennen immer mehr Unternehmen die Notwendigkeit, Probleme in ihren Produktlinien, Lieferketten und Regionen in Echtzeit zu erkennen und darauf zu reagieren. (Foto: Stephanie Hofschläger / www.pixelio.de)

EDA-EVENT DRIVEN ARCHITECTURE – Big Informations Logistics in Echtzeit 

Das menschliche Gehirn arbeitet in Echtzeit, Ereignisse und ihre Auswirkungen finden in Echtzeit statt. Und dank der Event-Driven Architecture, EDA (ereignisgesteuerte Architektur), und der Open API Economy können nun auch Unternehmen in Echtzeit arbeiten. In diesem Artikel wird erläutert, was EDA ist und anhand einer aktuellen Umfrage unter IT-Experten aus aller Welt belegt, was notwendig ist, um EDA erfolgreich im gesamten Unternehmen einzusetzen und Mitarbeitern, Kunden und dem Unternehmen einen Mehrwert zu bieten.

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