Mobilität ist die Voraussetzung für Entwicklung. Waren und Informationen müssen jeden Tag Grenzen überqueren in einer globalisierten Welt.

Werbung
Container Shipping – Kunden von Reedereien fühlen sich abgezockt und fordern jetzt von der EU-Kommission die Überprüfung der Gruppenfreistellungsverordung. (Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)

CONTAINER SHIPPING – Kunden von Reedereien abgezockt

Das Global Shippers Forum (GSF), eine Interessensvertretung von Kunden und Dienstleistern von und für Reedereien, drängt jetzt auf die sofortige Überprüfung der Gruppenfreistellungsverordnung der EU durch die EU-Kommission. Das GSF befürchten die Umgehung des Wettbewerbsrechts durch die Reedereien und wollen eine gleichmäßige Verteilung der Risiken und Lasten in den globalen Lieferketten sowie eine Transparenz der Preisfindung.

Weiterlesen
*Dipl-Kfm Sascha Sauer M.A. ist Head of Sales bei Hermes Logistik Österreich und Experte für grenzübergreifende Warenströme und Cross-Border-Commerce. (Foto: Hermes / RS Media World Archiv)

CROSS-BORDER-COMMERCE – Potenziale Osteuropas heben mit Logistik

Cross-Border-Commerce, also der grenzüberschreitende Handel, samt Paketsendungen sind dank fortschreitender Digitalisierung und weltweiter Onlineangebote mittlerweile Normalität. Ein Absatzmarkt mit großem Wachstumspotenzial ist dabei die Region Central Eastern Europe (Mittel- und Osteuropa). Gerade Österreichs Unternehmen können hier vom E-Commerce Aufschwung in den Nachbarländern profitieren, wenn sie ihr Angebot, ihre Serviceleistungen und ihre Cross-Border-Logistik entsprechend optimieren. (Ein Fachbeitrag von Sascha Sauer)

Weiterlesen
E-Transport – Die Transportbranche im Straßengüterverkehr will massiv in die Dekarbonisierung ihrer Fahrzeugflotten investieren. (Foto: Mercedes Benz / RS MEDIA WORLD Archiv)

E-TRANSPORT – Brennstoffzellen für LKW-Flottenbetreiber hochinteressant

Bis 2025 wollen Flottenbetreiber aus der Transport- und Verkehrsbranche mehr und flächendeckend in batterieelektrische Lkw investieren. Dabei sind vor allem Brennstoffzellen-Trucks bei den Schwerlastwagen besonders attraktiv. Batterieantriebe auf Lithium-Ionen-Basis sind hingegen für Kurz- und Mittelstrecken die bevorzugte Wahl. Allerdings müssen einerseits Fahrzeughersteller von Li-angetriebenen Fahrzeugen hinsichtlich der Reichweiten noch einiges nachlegen. Auch bei Wasserstoff-LKW geht den Flottenbetreibern die Entwicklung viel zu langsam.

Weiterlesen
Werbung

Grüner Wasserstoff – (v.l.) M. Bangen und K. Overtoon (Foto: Duisport / RS MEDIA WORLD Archiv)

GRÜNER WASSERSTOFF – Duisport und Hafen Amsterdam bündeln Kräfte

Duisport, und der Hafen Amsterdam wollen ihre Kräfte bündeln bei der Entwicklung einer europaweiten Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff. Dabei sollen gemeinsame strategische Initiativen in den Bereichen Energiewende und Ausbau des Hinterlandnetzes konzeptioniert und umgesetzt werden. Vor dem Hintergrund der Erpressungsversuche durch den russischen Diktator W. Putin haben grüner Wasserstoff und dessen Verteilung eine hohe strategische Bedeutung.

Weiterlesen
Logistikimmobilien – Wie mit Li-Ionen-Batterien richtig umgehen? Die Produktion und Lagerung von Lithium.Ionen-Batterien stellen die Wirtschaft noch immer vor enorme Herausforderungen. (Foto: Kurt Michel / www.pixelio.de)

LOGISTIKIMMOBILIEN – Sieben Millionen qm für Batterie-Lagerung fehlen

Lithium-Ionen-Batterien für Automobile und die Industrie fordern den Markt im Bereich der Logistikimmobilien in Deutschland und Europa heraus. Alleine in Deutschland fehlen bis 2030 rund sieben Millionen Quadratmeter Lagerfläche, um die E-Mobility auf den Straßen, aber auch in der Industrie bewältigen zu können. Das ergab eine jüngste Marktuntersuchung des Spezialisten für Logistikimmobilien, Logivest.

Weiterlesen
Antwerp-Bruges - Als einer der führenden Containerhäfen nach Tonnage – mit 159 Millionen Tonnen pro Jahr – gibt der neue Hafen eine Antwort auf den Bedarf an internationalen Containerkapazitäten. (Foto: Port of Antwerp-Bruges / RS MEDIA WORLD Archiv)

ANTWERP-BRUGES – Vertrag schafft größten Exporthafen Europas

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung vom 22. April 2022 unterzeichneten die beiden Häfen Antwerpen und Zeebrügge den Gesellschaftervertrag der vereinigten Hafengesellschaft Antwerp-Bruges. Damit ist der größte Exporthafen Europas entstanden. Geht es nach den Verantwortlichen, soll aus dem Port of Antwerp-Bruges ein Welthafen entstehen, der Wirtschaft, Menschen und Klima in Einklang bringt.

Weiterlesen
Blades - Das Nachläuferkonzept geht in die Kurven (Foto: Felbermayr / RS MEDIA WORLD Archiv)

BLADES – Spezialfahrzeug ermöglicht Felbermayr Transporte mit 100 Metern Länge

Windkraftwerke stellen Transportlogistiker vor enorme Herausforderungen. Seit März 2022 setzt der österreichische Anbieter von Spezialtransporten, Felbermayr, das Spezialfahrzeug Blades ein. Es handelt sich dabei um ein Nachläuferkonzept des bayrischen Herstellers Goldhofer, das Windflügel bis 100 Meter länge und mehr gewissermaßen „straßentauglich“ machen.

Weiterlesen
UWL – D. Wright: „Bei stark beeinträchtigten Lieferketten ist es nötig, dass wir vor Ort sind, um Sendungen zu koordinieren und sicherzustellen, dass sie den Platz und die Ausrüstung für den Frachttransport erhalten.“ (Foto: UWL / RS MEDIA WORLD Archiv)

UWL UNITED WORLD LINE – NVOCC erweitert globale Präsenz

UWL, ein US-amerikanischer Top-20-NVOCC und globaler Anbieter von Logistiklösungen, erweitert seine globale Präsenz mit der Eröffnung von zwei neuen geographie-strategisch günstig gelegenen Büros: eines davon in Long Beach, Kalifornien, und eines in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam. „Diese strategische Investition ermöglicht nicht nur einen lokalen Support, sondern schafft auch die Voraussetzungen für unser weiteres Wachstum“, freut sich Duncan Wright, Präsident von UWL.

Weiterlesen
Torc Robotics – Daimler Truck-Tochter geht mit ihrer Software-Lösung für selbstfahrende Lkw in den Praxis-Betrieb. (Foto: Torc Robotics / Daimler Truck / RS MDIA WORLD Archiv)

TORC ROBOTICS – Daimler zündet in den USA die nächste Stufe bei autonomen Lkw

Die US-amerikanische Daimler Truck -Tochter, Torc Robotics, läutet derzeit die nächste Stufe der Entwicklung autonom fahrender Lkw in den USA ein. Das Softwareunternehmen, das sich auf selbstfahrende Fahrzeuge spezialisiert hat, trommelt derzeit ein Beratungsgremium mit wichtigen Logistikunternehmen und Dienstleistern aus Nordamerika zusammen. Das Ziel ist die Straßenerprobung autonomer Lkw in der gelebten Praxis auf Highways, Zubringerstraßen von Highways, deren Auffahrten und Abbiegemanöver an Kreuzungen.

Weiterlesen