Microchip-Krise für Wirtschaft krasser als Corona-Krise (Foto: Petra Weishaar / www.pixelio.de)

MICROCHIP-KRISE – Für Automobillogistiker schlimmer als Coronakrise

Die weltweite Microchip-Krise sorgt für Alarmstimmung bei der europäischen Automobillogistik– und Zuliefererindustrie. Weil die weltweiten Lieferketten der Automobilhersteller (OEMs) wegen der Umstellung auf alternative Antriebe im völligen Umbruch sind und die Auswirkungen von Dekarbonisierung, Industrie 4.0 sowie der damit verbundenen digitalen Transformation jetzt voll durchschlagen, ist eine wirtschaftliche Planung der Lieferketten faktisch unmöglich geworden. Die Association of European Vehicle Logistics, ECG, fordert jetzt dringend Maßnahmen sowohl von den OEMs als auch der Politik, die zu mehr Transparenz und besserer Planungssicherheit führen.

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Beteiligung F. Lehr, A. Fehringer, R. Capanni, D. Pulker-Rohrhofer, M. Stahlhut, H. Jony

BETEILIGUNG – Hupac kauft Anteile an Container-Terminal WienCont

Der Schweizer Netzwerkbetreiber für Intermodale Verkehre, Hupac, hat jetzt 4,16 Prozent der Anteile am Wiener Containerterminal WienCont erworben. Damit soll die Landbrücke von Zentral- und Osteuropa nach Südosteuropa bis in die Türkei gestärkt werden. In diesem Zusammenhang startete der Hafen Wien auch eine Kooperation mit dem Trailer-Innovator Helrom.

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Sonnenenergie bei Gebrüder Weiss.

SONNENENERGIE – Gebrüder Weiss deckt zehn Prozent mit Solarstrom

Die neue Photovoltaikanlage in Graz produziert rund die Hälfte des Strombedarfs am Standort von Gebrüder Weiss in der Steiermark. Jedoch schon rund zehn Prozent der Energieversorgung von Logistikterminals in Österreich, Deutschland und der Schweiz gewinnt der internationale Transportlogistiker aus Sonnenenergie.

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