POSITIONSPAPIER 2021 – BVL warnt vor Defiziten durch Infrastrukturmängel

Quo vadis Deutschland? – Das heute veröffentlichte Positionspapier 2021 der Bundesvereinigung Logistik in Deutschland (BVL) legt den Finger auf die Wunde schwindender Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Vor allem der Infrastrukturausbau für den rasant wachsenden Güterverkehr sowie den Netzausbau bei Breitbandtechnologien für die Herausforderungen der digitalen Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft lassen in Deutschland sehr zu Wünschen übrig.

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GRÜNER WASSERSTOFF – Belgische Häfen und Chile kooperieren

Der Hafen von Antwerpen, der Hafen von Seebrügge und das chilenische Energieministerium unterzeichneten im Rahmen der Klimaschutzkonferenz COP26 am 04. November 2021 in Glasgow eine Absichtserklärung, in der sie sich zur Zusammenarbeit bei der Produktion von „Grünem Wasserstoff“ verpflichten. Die Zusammenarbeit umfasst dabei die Herstellung grünen Wasserstoffs einerseits und andererseits den Ausbau der Logistikketten zwischen Südamerika und Europa.

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GRUBER LOGISTICS – Millionen-Investitionen im Hafen Triest sollen Südroute stärken

Mit Investitionen in Millionenhöhe will die südtiroler Spedition Gruber Logistics die Südroute in seinem Netzwerk verstärken. Damit sollen vor allem intermodale Verkehre von den Benelux-Staaten über Deutschland, Österreich, Italien bis in die Türkei effizienter werden. Die Investitionen betreffen dabei sowohl den Ausbau der Flotte als auch den Ausbau des Standortes im Hafen Triest. 

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DLK-PREIS 2021 – Bahnkonzept aus Österreich gewinnt begehrte BVL-Trophäe

des Deutschen Logistikkongresses in Berlin vergibt, geht heuer zum ersten Mal an eine Bahn-Lösung: den Bayern-Shuttle. Das Gemeinschaftsprojekt der Tochterunternehmen der voestalpine-Steel Division, LogServ und CargoServ, sowie der Schenker-Tochter DB Cargo überzeugte die Jury vor allem durch sein klimaschonendes Milkrun-Konzept. 

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POWER CHARGING-EXPERIMENT – Ringo spart Energie und CO2

Strom-Logistik – Ein groß angelegtes Charging-Experiment der beiden Konzerne RTE und Nidec Industrial Solutions in Frankreich soll die Entwicklung der Energienetze in Richtung Nachhaltigkeit voran bringen. Ziel des Stromlogistik-Projektes ist es, Energie-Überschüsse aus erneuerbarer Energie großflächig in großen Batteriespeichersystemen zu speichern, um diese bei Bedarfsspitzen an die Stromnetze wieder abzugeben. Das soll für eine Optimierung der Stromnetze sorgen und CO2-Emissionen erheblich senken.

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