GRÜNER WASSERSTOFF – Belgische Häfen und Chile kooperieren

Der Hafen von Antwerpen, der Hafen von Seebrügge und das chilenische Energieministerium unterzeichneten im Rahmen der Klimaschutzkonferenz COP26 am 04. November 2021 in Glasgow eine Absichtserklärung, in der sie sich zur Zusammenarbeit bei der Produktion von „Grünem Wasserstoff“ verpflichten. Die Zusammenarbeit umfasst dabei die Herstellung grünen Wasserstoffs einerseits und andererseits den Ausbau der Logistikketten zwischen Südamerika und Europa.

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LOGISTIK-ZUKUNFT – Mit der richtigen Strategie den Wandel meistern

Der Deutsche Logistikkongress in Berlin hat den disruptiven Wandel verdeutlicht, in dem die Transport- und Logistikbranche steckt. Treiber sind dabei die digitale Transformation einerseits, aber auch so Megatrends wie der Klimawandel. Die Branche ist verunsichert, auch befeuert durch die Coronakrise. Doch gibt es Zukunftsstrategien, mit denen auch hier der Wandel gelingen kann.

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DLK-PREIS 2021 – Bahnkonzept aus Österreich gewinnt begehrte BVL-Trophäe

des Deutschen Logistikkongresses in Berlin vergibt, geht heuer zum ersten Mal an eine Bahn-Lösung: den Bayern-Shuttle. Das Gemeinschaftsprojekt der Tochterunternehmen der voestalpine-Steel Division, LogServ und CargoServ, sowie der Schenker-Tochter DB Cargo überzeugte die Jury vor allem durch sein klimaschonendes Milkrun-Konzept. 

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KREISLAUFWIRTSCHAFT – Start-ups und die Logistik als Rückgrat

Umweltschutz hin, Klimaschutz her: Moderne Industriegesellschaften erzeugen immer Abfall. Die Frage ist nur, wieviel? – Hier können die Antwort Start-ups mit zirkulären Wirtschaftsmodellen liefern, die mehr auf Wiederverwertung setzen als auf den Schredder. Die Logistik trägt hier wesentlich zum Funktionieren der modernen Kreislaufwirtschaft bei. Allerdings bleibt auch hier als entscheidender Faktor der Mensch. (Ein Fachbeitrag von Matthias Friese)

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ENERGIEWENDE – Strompreise müssen runter für ein besseres Gelingen

Strom aus erneuerbaren Energien soll künftig möglichst große Teile der Volkswirtschaft mit Energie versorgen. Auf Unternehmen und private Haushalte kommen daher zunächst hohe Investitionskosten zu, denn es bedarf einer Umrüstung der bestehenden Infrastrukturen. Gleichzeitig greift der Staat den Verbrauchern tief in die Tasche, was zu Spitzenpreisen führt. Eine Energiewende ist ohne Strompreissenkung daher fraglich.

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