MONATLICHER SACHBEZUG – Steuerfreie Benefits im Homeoffice

Monatlicher Sachbezug – Steuerfreie Zuwendungen machen das Homeoffice erträglicher. (Foto: paulwip / www.pixelio.de)
Monatlicher Sachbezug – Steuerfreie Zuwendungen lindern zwar nicht die Herausforderungen, die mit Homeoffice verbunden sind, sie machen sie aber erträglicher. (Foto: paulwip / www.pixelio.de)

In der Coronakrise ist das Homeoffice die Alternative für Unternehmen, ihr Business weitgehend reibungslos am Laufen zu halten. Doch wird sich dieser Arbeitsplatz nach der Krise als Arbeitsumfeld etabliert haben. Für Unternehmen wie Mitarbeiter ist das Homeoffice jedoch auch mit völlig neuen Herausforderungen verbunden. Ein steuerfreier, monatlicher Sachbezug wie er etwa mit givve Launch möglich ist, kann dabei zumindest materiell helfen, die Mitarbeiter zu Hause zu unterstützen und zur Work-Life-Balance beitragen.

Die Coronapandemie hat dazu geführt, dass viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt haben. Einige lieben es, weil sie endlich von daheim arbeiten, nicht mehr pendeln müssen und die eigene Arbeitszeit flexibler gestalten können. Auch Arbeitgeber profitieren davon, dass die Belegschaft seit rund einem Jahr ihre Arbeit aus dem Homeoffice erledigt. Denn das verringert nicht nur die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz erheblich. Die Kollegen werden weniger krank und bleiben einsatzbereit.

Homeoffice – Die neuen Herausforderungen

Monatlicher Sachbezug: givve launch ist ein digitales Tool, das steuerfreie Sachbezüge im Bereich von Lebensmittelzuwendungen ermöglicht. (Foto: Jorma Bork / www.pixelio.de)
Monatlicher Sachbezug: givve launch ist ein digitales Tool, das steuerfreie Sachbezüge im Bereich von Lebensmittelzuwendungen ermöglicht. (Foto: Jorma Bork / www.pixelio.de)

Auf der anderen Seite gibt es aber auch einige neue Herausforderungen. Denn zu Hause arbeiten, das heißt auch viel Selbstdisziplin und Isolation, was für immensen Stress sorgen kann. Der Stress steigert sich, wenn PartnerIn und Kinder ebenfalls zu Hause sind und womöglich selbst unter Schul- und Jobdruck stehen. Zudem ist für viele der zum Großteil nur noch digitale Kontakt unter den Kollegen und zum Chef eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Moderne Tools schaffen Abhilfe. Moderne Tools wie Slack oder Zoom bieten zwar unzählige Möglichkeiten, um die digitale Kommunikation in Unternehmen zu fördern. Spätestens seit der Coronakrise wird aber deutlich, dass zur Aufrechterhalten des Workflows mehr als eine Homeoffice-Policy und die Einführung von neuen Software-Programmen nötig sind. Gute Leistung und Loyalität können Firmen nur aufrechterhalten und fördern, wenn ihre Teams weiterhin an einem Strang ziehen und ihre Ziele gemeinsam verfolgen. Die Frage für Entscheider in Unternehmen ist dabei, wie sie diese Herausforderung meistern.

Monatlicher Sachbezug – Mit Benefit-Programmen motivieren

Ob moderne Technik, flexible Arbeitszeiten, Schulungen oder eine Anhebung des Urlaubsanspruchs: Es gibt viele Möglichkeiten, Mitarbeitern zu zeigen, wie wichtig sie sind und welch wertvollen Beitrag sie für das Unternehmen leisten. In monetärer Hinsicht gibt es z.B. den steuerfreien, monatlichen Sachbezug. Die monatliche Freigrenze liegt in Deutschland aktuell bei 44 Euro und ab 2022 sogar bei 50 Euro. Zudem möglich ist die ebenfalls steuerfreie, jährliche Zuwendung von 110 Euro pro Mitarbeiter in Deutschland bzw. 186 Euro in Österreich. Das klingt erst mal nach viel Zettelwirtschaft und Steuerkram. Mittlerweile gibt es aber Möglichkeiten, das Ganze smart und unkompliziert umzusetzen.

Hier klicken und sich über steuerbefreite Sachbezüge in Deutschland informieren.

Hier klicken und sich über steuerbefreite Sachbezüge in Österreich informieren.

Loyality- und Benefit-Programme.  Unternehmen wie givve haben sich auf digitale Loyality- und Benefit-Programme spezialisiert. Das Münchener Fintech-Unternehmen bietet unter anderem mit der givve Card eine Prepaid Karte an, die unkompliziert als Sachbezugskarte oder als Prämie eingesetzt wird. (blogistic.net berichtete bereits im Dezember darüber)

Monatlicher Sachbezug – Auch die Mittagspause geht digital

Im Homeoffice können viele auch weiterhin nicht bequem in die Kantine gehen. Und mit Kollegen zum Essen verabreden erst recht nicht, wenn die Gastronomie weiterhin geschlossen bleiben muss. Doch der Kontakt unter Kollegen ist wichtig und sollte weiterhin gefördert werden, raten Arbeitspsychologen. Und wo, wenn nicht beim gemeinsamen Lunch, können auch abseits der Business-Themen gute Gespräche stattfinden und damit die Verbindung unter den Kollegen gestärkt werden?

Digitaler Essenszuschuss. Auch hier greifen digitale Tools, um weiterhin gemeinsame Mittagessen zu genießen – beispielsweise über Video-Calls. Und wer seine Leute richtig glücklich machen will, gewährt ihnen einen Essenszuschuss. Hierfür sind heutzutage keine altbackenen Essensmarken mehr nötig. Apps wie givve Lunch machen das Ganze nämlich digital möglich: Das Mittagessen kommt nach Hause oder der Arbeitnehmer kauft sich etwas im Supermarkt, fotografiert den Beleg und reicht ihn über die App unkompliziert beim Arbeitgeber ein. Mit der nächsten Lohnabrechnung wird der Essenszuschuss dann direkt ausgezahlt. Und das ist gar nicht so wenig! Pro Tag können bis zu 6,57 Euro in Deutschland und an 18 Tagen im Monat bis zu 8 Euro in Österreich abgerechnet werden. 

„Liebe geht durch den Magen“. Mit modernen Benefit-Programmen wie diesen können Mitarbeiter zu Hause unterstützt, Geschäftsbeziehungen gefördert und gleichzeitig sogar der lokale Einzelhandel und die Gastronomie gestärkt werden – drei starke Faktoren, die in diesen Zeiten besonders wichtig sind.  

givve.com


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