Die Republik Österreich wird zumeist mit Sissy, Mozart, Neujahrskonzerten, Schifahren, Urlaub und Lipizzanern etc. assoziiert. Weniger bekannt ist, dass hier das älteste Logistik-Unternehmen der Welt beheimatet ist und das Land die höchste Unternehmensdichte der Welt in Hinblick auf Logistik, Logistik-Automation und Intralogistik vorweist.

Globale Lieferketten - Joe Biden (Foto: Andreas Schultz / White House)

GLOBALE LIEFERKETTEN – Für die USA, die EU und China eine Frage der politischen Systeme

Rechtzeitig vor seinem Besuch in Europa zum G7-Treffen in Cornwall (GB) ordnete US-Präsident Joe Biden deren Überprüfung etwa bei Halbleitern, Batterien mit großer Kapazität, seltene Erden und Arzneimitteln etc. an. Doch lässt sich die Frage nach stabilen Lieferketten nicht alleine wirtschaftlich-pragmatisch beantworten, sondern sie ist hochpolitisch. Und zwar spätestens seit die Volksrepublik China die Neugestaltung der Weltordnung im Sinne der „Vier Grundprinzipien“ Deng Xiaopings vorantreibt.

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IHS Markit EMI April 2021 (Foto: Petra Bork / www.pixelio.de)

EMI APRIL 2021 – Eurozone auf massivem Erholungskurs

Die Industrie in der Eurozone boomt und befindet sich auf massivem Erholungskurs von der Coronakrise. Und das schon seit zehn Monaten in Folge. Im April fiel das Wachstum noch einmal stärker aus als im März. Dies signalisiert der IHS Markit Einkaufsmanager Index (PMI) für die Eurozone. Er erreichte mit 62,9 Punkten ein Allzeit-Hoch. Deutschland und Österreich konnten davon durchschlagend profitieren.

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W. Senger-Weiss (Foto: GW-World)

KRISENFEST – Ältestes Logistikunternehmen Österreichs expandiert

Österreichs ältestes Logistikunternehmen, Gebrüder Weiss, ist gut durch die Coronakrise gekommen. Das Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 1,77 Milliarden Euro Netto. Dabei waren die entscheidenden Meilensteine die digitale Transformation, die Konzentration auf nachhaltige Unternehmensentwicklungen sowie der weltweite Standortausbau.

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Corona stellt Österreichs KMU vor neue Herausforderungen, welche den internationalen Aufstieg weiter erschweren. (Foto: Peter Freytag / www.pixelio.de)

MITTELSTAND – Stimmung für 2021 so schlecht wie 2008

Österreichs Mittelstand sieht seine Geschäftsaussichten für 2021 so schlecht wie schon lange nicht mehr. Wie das Ernst & Young (EY) Mittelstandsbarometer zeigt, schätzen Österreichs KMU ihre Geschäftslage so schlecht ein wie zuletzt zu Jahresbeginn 2009. Nicht einmal mehr vier von zehn alpenländischen Betrieben (37 Prozent) erkennen derzeit für sich eine positive Lage. Im Coronajahr 2020 waren es immerhin noch 59 Prozent.

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