ELEKTROMOBILITÄT – Nachhaltigkeit sinkt je größer die Nachfrage ist 

Die US-Regierung unter Joe Biden will, dass bis 2030 mindestens die Hälfte aller Neuwagen in den USA elektrisch angetrieben sind. Damit das klappt, werden alleine in die Elektromobilität 175 Milliarden US-Dollar investiert. Das erhöht jedoch den Druck auf die Lieferketten von Seltenen Erden massiv. Um jedoch Abhängigkeiten von Staaten wie China zu minimieren, werden Rohstoffländer wie Chile immer interessanter. Dort versucht jetzt die britische Clean Tech Lithium einen umweltgerechten Abbau der Batteriemetalle. Das soll für resiliente Lieferketten der Industrienationen sorgen.

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GEBRÜDER WEISS – Vorarlberger Spedition präsentiert sich zukunftsfit   

Österreichs renommiertester Transportlogistiker, Gebrüder Weiss, erwirtschaftete 2022 ein Umsatzplus von 18 Prozent und baut nach eigenen Angaben seine Position in Kernmärkten aus. Außerdem investierten die Vorarlberger 67 Millionen Euro in den Netzwerkausbau und in die Digitalisierung. Gleichzeitig wurden weitere Schritte in Richtung Klimaneutralität gesetzt.

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ÖSTERREICHS INDUSTRIE – Made in Austria derzeit weniger gefragt

Die Erholung der Industriekonjunktur in weiten Teilen Europas wirkt sich bislang noch nicht auf die von Österreich aus. Der aktuelle UniCredit Bank Austria Einkaufs-Manager-Index, EMI Österreich, verringerte sich nämlich im Februar auf 47,1 Punkte. Er unterschritt damit die Wachstumsschwelle stärker als noch zu Jahresbeginn. Die Ursache war ein sinkendes Neugeschäft, trotz günstigerer Rahmenbedingungen.

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KRIEGSWIRTSCHAFT – Umschlag im Hafen Rotterdam bleibt nahezu stabil

Der Güterumschlag im größten Hafen Europas, Rotterdam, hat sich in 2022 nahezu nicht verändert. Dafür gab es teilweise heftige Verschiebungen in den einzelnen Teilbereichen. So reduzierte sich der Containerumschlag heftig, während sich der Umschlag von Flüssiggas erheblich erhöhte. Gleichzeitig stiegen die Investitionen in die Bereiche Wasserstoff und andere Biokraftstoffe.

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PMI Februar 2023 – Eurozone kommt über 50 Punkte und wächst wieder

Geht es nach den Analysten der Wirtschaftsagentur S&P Global, so dürfte die Talsohle der europäischen Wirtschaftsflaute durchschritten sein. Dies ergab zumindest der PMI Februar 2023, der das erste Mal seit sechs Monaten wieder über die 50-Punkte Schwelle gesprungen ist. Auch die deutsche Industrie dürfte wieder positiver in die Zukunft blicken, wie der EMI Februar 2023 des BME zeigt. 

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MERGERS-ACQUISITIONS-INDEX – Weltweiter Rückgang in Österreich kaum spürbar

Der weltweite Rückgang bei Mergers & Acquisitions (M&A) in Industrie und Wirtschaft ist derweil in Österreich kaum spürbar. Sie blieben 2022 gegenüber 2021 mit einem homöopathischen Wachstum nahezu konstant. Ob das so bleibt, ist allerdings fraglich. Den Löwenanteil der Transaktionsvolumina lieferten gerade einmal die Top-5-Deals. Sie machten rund 70 Prozent der Firmenübernahmen aus.

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TRANSPORTBAROMETER JANUAR 2023 – Transportbedarf europaweit gesunken

Das aktuelle Transportbarometer Januar 2023 der führenden Frachtenbörse in Europa, Timocom, zeigt ein uneinheitliches Bild. Auf der einen Seite ist der Transportbedarf der Wirtschaft stark gesunken. Gleichzeitig sind die Frachtangebote gegenüber demselben Zeitraum in 2021 um zwölf Prozent gestiegen. Wie das interpretiert werden kann, lesen Sie hier.

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EMI NOVEMBER 2022 – Weiterhin negativ aber besser als zuletzt

Deutschlands produzierendes Gewerbe befindet sich nach wie vor in einer Rezession. Der Trend hat sich allerdings verlangsamt, wie der aktuelle EMI November 2022 des internationalen Marktforschers S&P Global und dem Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik, BME, zeigt. In der 15-Jahresbetrachtung, in der es viel längere und heftigere Schrumpfungsperioden gab, besteht jedoch trotz der Krisen kein Grund zur Besorgnis. Signalisiert der EMI doch auch, dass sich Deutschlands Wirtschaft in einem Transformationsprozess befindet, der schon 2018 begann.

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COMMERCIAL-PAPER – Jungheinrich platziert Refinanzierungsprogramm

Erstmals in der Geschichte des Hamburger Gabelstapler-OEMs hat Jungheinrich ein Commercial-Paper – Programm an der Börse platziert. Damit erweitert der Intralogistik-Spezialist seine Möglichkeiten zur bankenunabhängigen Finanzmittelbeschaffung. V. Hues, Finanzvorstand von Jungheinrich, freut sich über das große Interesse an den neuen Geldmarktpapieren.

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