ÖBB HOLDING – Andreas Matthä wurde als CEO wieder bestätigt

Andreas Matthä, alter und neuer CEO der ÖBB Holding (Foto: ÖBB / Jakwerth)
Andreas Matthä, alter und neuer CEO der ÖBB Holding (Foto: ÖBB / Jakwerth)

Kurz vor Weihnachten hat der Aufsichtsrat der ÖBB Holding Andreas Matthä neuerlich zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Er soll die ÖBB weiter modernisieren und Klima-fit machen. 

Der Aufsichtsrat der ÖBB-Holding hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2020 Andreas Matthä neuerlich zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Der Beschluss war einstimmig. Die neue, vierjährige Funktionsperiode beginnt mit 1.7.2021. Gemeinsam mit Finanzvorstand Arnold Schiefer wird er somit seinen bisherigen erfolgreichen Kurs in der Steuerung und Weiterentwicklung der Österreichischen Bundesbahnen fortsetzen und die Positionierung der ÖBB in einem dynamischen Umfeld stärken und prägen können. 

A. Matthä – Ein ÖBB Urgestein

A. Matthä ist seit knapp vier Jahrzehnten für die ÖBB tätig und verantwortete seit 2008 verschiedene Vorstandsfunktionen mit den Schwerpunkten Finanzen, Strategie und Anlagenmanagement in der ÖBB-Infrastruktur. Seine ÖBB-Laufbahn startete der gelernte Techniker im Infrastrukturbereich, wo er zunächst für den Brückenbau verantwortlich zeichnete. Ab 1995 übernahm  A. Matthä Leitungsfunktionen in den Bereichen Personal, Controlling und Rechnungswesen und studierte berufsbegleitend an der FH-Wien Unternehmensführung.

ÖBB Holding – CEO seit 2016 

Seit Juni 2016 steuert Andreas Matthä als Holding CEO den gesamten ÖBB-Konzern. Er übernahm damals das Ruder von Christian Kern, der in die Politik wechselte und Bundeskanzler wurde. In seiner ersten Funktionsperiode hat sich die Bahn in der Mitte der Gesellschaft als attraktiver Mobilitätsdienstleister und Benchmark innerhalb der EU etabliert. Das belegen unter anderem stetige Fahrgastrekorde, höchste Kundenzufriedenheit, ein starker zweiter Platz unter den europäischen Güterbahnen sowie die Position der ÖBB als Marktführer und Trendsetter bei Nachtzügen und treibende Kraft für die Dekarbonisierung des Bahnsektors. 

Klimaschutzunternehmen. „Andreas Matthä hat in seiner ersten Periode als Vorstandsvorsitzender im hohen Ausmaß bewiesen, dass er das Unternehmen mit großer fachlicher Kompetenz, strategischem Weitblick und viel Engagement steuert und auch in schwierigen Zeiten auf Kurs hält. Ich freue mich sehr, dass er weiterhin für die Position des Vorstandsvorsitzenden zur Verfügung steht, um die ÖBB als größten Mobilitätsdienstleister und führendes Klimaschutzunternehmen Österreichs in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, sagt ÖBB-Holding Aufsichtsratsvorsitzende Andrea Reithmayer in einer Pressemeldung. 

oebb.at


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