Wir freuen uns sehr, Ihnen nun die Ausgabe BUSINESS+LOGISTIC 02-2026 präsentieren zu dürfen. Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen von Held:innen der Logistik und ihren Leistungen.
Wir bringen in dieser Ausgabe positive Nachrichten über Menschen, die den Mut hatten, allen Widrigkeiten zum Trotz, etwas zu riskieren und damit Erfolg hatten. Ihnen allen ist gemein, dass sie einerseits überzeugt waren von ihren Fähigkeiten und dem, was sie taten, und sich auf ihrem Weg nicht beirren ließen. Und zwar auch dann nicht, als ihnen der Wind massiv entgegen blies und sie sogar stellenweise scheiterten auf ihrem Weg zum Erfolg. Andere hätten wahrscheinlich „hingeschmissen“, wie man so sagt. Diese herausragenden Persönlichkeiten jedoch nicht.
BUSINESS+LOGISTIC 02-2026 – Ins Rampenlicht gerückt
Die Logistics Hall of Fame (LHOF) ehrt genau diese Unternehmer:innen. Sie holt sie in das Spotlight der allgemeinen Aufmerksamkeit. Zurecht! Denn diese Persönlichkeiten haben nicht nur für die Logistikbranche herausragendes geleistet, sondern in Wahrheit für die gesamte Weltwirtschaft. Ohne sie würde keine Industrienation heute funktionieren. Ohne sie würden wir nicht den Wohlstand haben, den wir heute nahezu als Selbstverständlichkeit hinnehmen. Und ohne sie würden unsere Demokratien nicht das sein, was sie heute sind. Im Grunde kann man – aus meiner persönlichen Perspektive – daher auch ihre Leistungen nicht hoch genug einschätzen für unsere Werte Menschenwürde, Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, denn letztlich stehen sie für den grenzenlosen und reibungslosen Austausch zwischen den Kulturen. Sie stehen daher, ohne es zu wissen, in Wahrheit auf derselben Stufe, wie beispielsweise die Erfinder des Internets des CERN, Microsoft-Gründer Bill Gates und Steve Jobs, der Erfinder des Smartphones. Sie alle sorgten und sorgen bis heute für die Konnektivität zwischen den Menschen auf unserem Planeten. Für ihren Mut gilt diesen Unternehmer:innen unser ehrlicher Dank.
Kriegswirtschaft Russland – Wohlstand sinkt rapide
In der Ausgabe BUSINESS+LOGISTIC 02-2026 befassen wir uns aber auch mit dem Thema „Kriegswirtschaft“ und damit, dass Kriegswirtschaften grundsätzlich Wohlstand auffressen. Das erkennen wir beispielsweise schmerzhaft daran, dass die Kriegswirtschaft Russlands und dessen Krieg in der Ukraine unsere Volkswirtschaften im Westen derart belasten, dass es kaum mehr gelingt, den über 80 Jahre erwirtschafteten Wohlstand zu halten. Dieser Krieg zwingt alle EU-Staaten dazu, in Produkte zu investieren, welche nur eine geringe Nachfolge-Wertschöpfung mit sich bringen, wie etwa Waffen und daher Ressourcen verschlingen, die anderswo volkswirtschaftlich sinnvoller und gewinnbringender eingesetzt werden können.
Wir bringen in deser Ausgabe daher auch den volkswirtschaftlichen Nachweis, dass sich Krieg nicht lohnt und die Kriegswirtschaft für Russland selbst ein ökonomisches Fiasko darstellt, welche das Land auf lange Zeit zu einem Dritte-Welt-Staat macht. Die Logistik spielt übrigens auch hier eine entscheidende Rolle.
Herzlichst,
Ihr Team der BUSINESS+LOGISTIC
Hier BUSINESS+LOGISTIC 02-2026 als interaktives PDF downloaden. Die englische Version des Magazines kommt demnächst.
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