PMI September 2022 - Die Weitergabe höherer Kosten durch die Hersteller führte im August zu einem erneut kräftigen Anstieg der Verkaufspreise. (Foto: Thommy Weiss / www.pixelio.de)

PMI SEPTEMBER 2022 – Trotz Rückgang kein Grund zur Panik

Obgleich die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone, PMI, und Deutschland (EMI des BME) das zweite Mal in Folge leicht unter Wachstumsmarke von 50 Punkten liegen, dürfte die Talsohle mittlerweile erreicht sein. Auch gehen die Analysten von S & P Global davon aus, dass der Zenit bei der Teuerung erreicht ist. Trotz schwierigen internationalen Marktumfeldes dürfte es daher keinen Wachstumseinbruch wie zu Beginn der Pandemie in 2020 geben. Damals sackte der PMI auf unter 20 Punkte ab.

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Konjunktur – Österreichs Wirtschaft wurde von W. Putins Krieg hart ausgebremst. (Foto: Petra Engeljehringer / www.pixelio.de)

KONJUNKTUR – Starke Abkühlung und hohe Inflation in Österreich

Wie zum Ölpreisschock 1973 reagiert Österreichs Konjunktur auf die hohen Rohstoffpreise mit Stagnationstendenzen bei gleichzeitig hoher Inflation. So ist der Konjunkturbarometer der UniCredit Bank Austria auf minus 2,0 Zähler gesunken. Der Auslöser ist damals wie heute ein Krieg. Die politischen Mittel dagegen ähneln sich. Allerdings geht es heute nicht nur um einen regionalen Konflikt, sondern um Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

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Tradeshift – Christian Lang (Foto: Andy Highland / RS MEDIA WORLD Archiv)

TRADESHIFT JANUAR 2022 – Globale Lieferketten stabilisieren sich trotz Omicron

Trotz der Omicron-Variante stabilisieren sich die globalen Lieferkettenaktivitäten. Das ergab eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der globalen Einkäufer-Plattform im B2B-Bereich, Tradeshift. Dabei machen steigende Preise und Engpässe bei wichtigen Komponenten den Einkäufern weltweit allgemein und in Deutschland und Frankreich im Besonderen zu schaffen. Ein weiterer Lichtblick: Der US-amerikanische Markt erholt sich besser als die globalen Märkte von der Lieferkettenkrise. 

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Investoren sorgen sich mittlerweile um eine Überhitzung der Konjunktur, auf welche die Inflationsraten und wachsende Geldmengen hinweisen.

PMI JULI 2021 – Industriesektor der Eurozone wächst weiter rasant

Trotz leichter Abschwächung verzeichnete der Industriesektor der Eurozone im Juli weiter ein rasantes Wachstum. Dies signalisiert der Einkaufsmanagerindex PMI Juli 2021 des internationalen Marktforschungsinstituts IHS Markit. Dieser erreichte mit 62,8 Punkten beinahe Vormonatsniveau. Profitieren konnten davon Deutschland und Österreich. Investoren sind aber über ein Heißlaufen der Konjunktur in Europa und den USA besorgt.

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IHS Markit EMI April 2021 (Foto: Petra Bork / www.pixelio.de)

EMI APRIL 2021 – Eurozone auf massivem Erholungskurs

Die Industrie in der Eurozone boomt und befindet sich auf massivem Erholungskurs von der Coronakrise. Und das schon seit zehn Monaten in Folge. Im April fiel das Wachstum noch einmal stärker aus als im März. Dies signalisiert der IHS Markit Einkaufsmanager Index (PMI) für die Eurozone. Er erreichte mit 62,9 Punkten ein Allzeit-Hoch. Deutschland und Österreich konnten davon durchschlagend profitieren.

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Kosten-Tsunami: Das Corona-Virus wird Europa unermesslich viel kosten. (Foto: Janusz Klosowski / www.pixelio.de)

KOSTEN-TSUNAMI- Corona-Virus kostet Europa Billionen

Kosten-Tsunami: Die Kosten der Coronakrise sind kaum bezifferbar und gehen alleine in Europa in die Hunderte Milliarden Euro. Die deutschen und österreichischen Wirtschaftsinstitute errechnen dabei eine Rezession, die zwischen 2,5 und 9,5 Prozent liegen soll. Die Kritik am rein nationalstaatlich orientierten Krisenmanagement der Regierenden in Europa und an den Behörden Chinas sowie an Xi Jinpings wird immer lauter.

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