(Foto: UTA)

UTA – Neuer Chief Financial Officer

Christopher Matalou hat den CFO-Posten bei UTA übernommen. Christopher Matalou ist seit dem 1. September neuer Chief Financial Officer (CFO) der UNION TANK Eckstein (UTA). Er wird in dieser Funktion die Digitalisierung und Internationalisierung des Finanzbereiches weiter vorantreiben. Als Mitglied im Executive Commitee berichtet er direkt an Chief Executive Officer (CEO) Volker Huber. Nach drei Jahren wechselt der bisherige CFO,

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(Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)

BRUICHLADDICH – Whisky braucht Geduld und Logistik

Siegeszug der Single Malt Whiskys Der Absatz dieser Flaschen ist noch nicht so hoch, dass sich eine automatisierte Abfüllstraße nur für eine einzelne Single Malt Whiskyflasche rentieren würde. Dies dürfte daher ein Grund dafür gewesen sein, in der Bruichladdich Destillery auch Gin zu produzieren. Es gilt, eine Auslastung der teuren Abfüllanlage zu gewährleisten. Wie bereits oben erwähnt, werden dort jährlich

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OBOR – Große Chance für Beziehungen

Österreichs Unternehmen aus Industrie und Logistik können sich mit OBOR  neue Märkte entlang der Seidenstraße bis nach China sichern. Wie und welche Risiken es dabei gibt, darüber sprachen Wolfgang Niessner, CEO von Gebrüder Weiss, Gao Xingle, Botschaftsrat für Wirtschaft und Handel der Botschaft der VR China in Österreich, und Peter Buchas, leitender Consultant von OBOR Austria. Durch das Gespräch führte

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LIEFERKETTEN – Unternehmen müssen sich absichern

Störfälle aller Art wirken auf weltweite Lieferketten ein. Unternehmen müssen sich Sorgen machen … und gezielt handeln. Der Faktor „Politik“ gehört unbedingt auf die Risikolandkarte der Unternehmen, wie das Beispiel Türkei zeigt. Ein Beitrag von Sabine Ursel Komplexe Supply-Chain-Strukturen sind fragil und anfällig. Die Bandbreite störender „Events“ ist groß. Naturkatastrophen, Währungsvolatilitäten oder Lieferantenausfälle sind Beispiele für Risikofelder aller Art. Aber

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PANEUROPÄISCHE LOGISTIK – Am Grenzbalken erhängt

Die nationalen Provinzpolitiker vieler EU-Staaten bringen die paneuropäische Logistik-Branche an den Galgen. Deren nationalistische Hyperaktivitäten lassen die europäischen Schengen-Verträge scheitern, führen zum Stillstand der Rechtspflege und dadurch zu galoppierenden Kosten. Auf der Strecke bleiben dabei die paneuropäische Wirtschaft und auch die europäischen Steuerzahler. Ein Beitrag von Herbert J. Joka und CR Hans-Joachim Schlobach „Um die aktuelle Situation der paneuropäischen Logistikbranche strukturell

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