Toyota MH Europe – Move the Future heißt das Investitionsprogramm des Weltmarktführers für Flurförderzeuge (Foto: Toyota MH / RS MEDIA WORLD archive)

TOYOTA MH EUROPE – Japaner verdoppeln Investitionen in Forschung und Entwicklung  

Im Rahmen seines neuen Programms für die Forschung & Entwicklung in Europa, will der Weltmarktführer für Flurförderzeuge und Intralogistiklösungen, Toyota Material Handling, die Transformation der Wirtschaft vorantreiben. Dafür verdoppeln die Japaner ihre Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien und IT-Lösungen.

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Systemlogistik - (v.l.) W. Einer, T. Hagen (beide Post Systemlogistik), G. Skopal, J. Dax, O. Zettl (alle drei Toyota MH) (Foto: Toyota MH / RS MEDIA WORLD Archiv)

SYSTEMLOGISTIK – Post nimmt Cube für Fulfillment in Betrieb

Fulfillment-Spezialist Österreichische Post Systemlogistik nimmt in Fischamend die erste Ausbaustufe ihres vollautomatisierten Distributionszentrums in Betrieb. Auf nur 800 qm Stellfläche stehen dem Dienstleister jetzt über 30.000 Lagerplätze für Fulfillment- und E-Commerce Aufträge etwa aus schöpping.at oder anderen Handelsunternehmen zur Verfügung. Intralogistik-Spezialist Toyota MH Austria und Konzern-Schwester Bastian Solutions haben diese bislang in Österreich einzigartige AutoStore-Lösung realisiert.

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Trendradar 2023 – O. Zettl: ““Dass Toyota MH seine gesamte Staplerflotten und Logistiklösungen auf 100 Prozent erneuerbare Energie umstellt und der Konzern dabei gleichzeitig massiv die Emissionsreduktion in seiner gesamten Wertschöpfungskette reduziert, zeigt deutlich, wie ernst es der Toyota-Konzern meint, seine gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.” (Foto: RS MEDIA WORLD Archiv)

TRENDRADAR 2023 – Welche Trends den Staplermarkt prägen

Als Enabler disruptiver Entwicklungen wie etwa Industrie 4.0, der digitalen Transformation und/oder der Bewältigung von Herausforderungen des Klimawandels, ist die Logistik-Automationsbranche mit ihren Lösungen mehr gefordert denn je. Wie sich das etwa auf die Branche im Allgemeinen und Toyota MH Austria im Besonderen auswirkt, darüber spricht Oskar Zettl, Geschäftsführer von Toyota MH Austria mit blogistic. net.

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Oskar Zettl – „Ich bin stolz darauf in einem Unternehmen wie Toyota MH zu arbeiten, das schon immer auf Nachhaltigkeit gesetzt hat, d.h. also hinsichtlich der Ressourcenschonung und des Energieverbrauches schon immer ein erbitterter Gegner der Verschwendung, also „Muda“ war.“ (Foto: RS MEDIA WORLD Archiv)

OSKAR ZETTL – Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element unserer Unternehmensstrategie

Während der Pandemie nur von Insidern registriert, hat Mag. Oskar Zettl vor rund zwei Jahren den MD-Posten von Toyota MH Austria übernommen. Seither setzt der diplomierte Betriebswirt die Transformation des traditionellen OEM für Materialflüsse zum Highend-Lösungsanbieter für integrierte Intralogistiklösungen um. Welche Pläne er hat und wie er mit Logistik-Automationslösungen, die sich am Toyota Production System (TPS) orientieren, erheblich Boden gut machen will, verrät er hier.

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Muda - Kaizen, der Respekt vor der Natur und der Kampf gegen „Muda“ gehören zu den zentralen Elementen der TPS-Unternehmensphilosophie. (Foto: twinlili / www.pixelio.de)

MUDA – Toyota MH Austria sagt der Verschwendung den Kampf an

Seit knapp zwei Jahren ist Mag. Oskar Zettl der Weichensteller von Toyota MH Austria. Seither setzt er die Konzerntransformation um vom Gabelstapler-OEM zum Gesamtlösungsanbieter für Intralogistik-Herausforderungen in Österreich. Ein wesentlicher Focus liegt für ihn dabei auf dem Thema Nachhaltigkeit. Das ist jedoch unterm Strich nichts anderes als der ewige Kampf gegen Muda (japanisch für „Verschwendung“). Was das in Zeiten der Energiekrise damit auf sich hat, erläuterte er in einem Gespräch mit BUSINESS+LOGISTIC / blogistic.net und der ÖVZ.

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