Mit knapp 17,5 Milliarden Euro Investitionen will man auch dem Ziel, Güter auf die Schiene zu bringen, näher kommen. Ob dies jedoch erreicht wird, ist fraglich. (Foto: ÖBB)

INFRASTRUKTUR-INVESTITIONEN – 17,5 Milliarden Euro für Bahnausbau

Infrastruktur-Investitionen: Knapp drei Milliarden Euro pro Jahr sollen in den kommenden sechs Jahren in die österreichische Bahn-Infrastruktur fließen. Damit sollen die ÖBB und Privatbahnen leistungsfähiger werden. Damit will man auch dem Ziel näher kommen, mehr Güter auf die Schiene zu bringen. Ob dies erreicht werden kann, ist jedoch fraglich.

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IVECO Z-Truck-Cockpit (Foto: transport logistic)

FAHRERMANGEL – LKW-Fahrer dringend gesucht, Versorgung gefährdet

Laut Eurostat ist der Straßengüterverkehr EU-weit mit einem Anteil von über 75 Prozent der mit Abstand wichtigste Verkehrsträger. Deutschland liegt mit 71,8 Prozent fast auf gleicher Höhe, aber der Fahrermangel hat sich hier zu einer Gefahr für die Versorgungssicherheit entwickelt. Hinzu kommen drohende Kostensteigerungen durch neue Klimaschutzvorgaben. Chancen bieten die neue Seidenstraße und der Mobilitätspakt. Geht es nach dem Willen

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(Foto: Jetti Kuhlemann / www.pixelio.de)

FRACHTPREISE – So hoch wie schon lange nicht mehr

Dramatisch sinkende Frachtraumraten und akuter Fahrermangel bei gleichzeitig starker Konjunktur in Europa, treiben die Frachtpreise für die Wirtschaft im Straßengüterverkehr in die Höhe. Spediteure und Frächter können nach Jahren fallender Preise und steigenden Kosten wieder aufatmen. Wer derzeit mit Vertretern der Transportbranche im Straßengüterverkehr spricht, erntet zumindest ein Aufatmen, bei manchen Unternehmen herrscht sogar regelrechte Goldgräberstimmung. Der Grund: Der Transportmarkt

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(Foto: RS Media Group Archiv / Transporeon)

LOGISTIK 4.0 – Schleppender Technikeinzug gefährdet Branche

Eine aktuelle, repräsentative Studie der RWTH Aachen belegt den schleppenden Einzug der Logistik 4.0-Technologien in die Transportlogistik. Nur etwas mehr als ein Drittel der Unternehmen nutzt derzeit das existierende Digitalisierungspotential und könnte so den rasanten Wandel der Märkte verpassen. Staumeldungen, Feinstaub-Alarm und Warnungen vor einem Verkehrskollaps: Laut Erkenntnissen der EU-Kommission werden 350 Milliarden Leerkilometer jedes Jahr auf Europas Straßen zurückgelegt

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