i4.0 und die Demographie (Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

I4.0 – Digitalisierung mildert demografische Lasten

Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren und so dem demographischen Wandel ein Stück weit begegnen können. Der Wachstumsimpuls würde im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa 70 bis 140 Milliarden Euro führen, so ein Ergebnis der DB Research-Studie „INDUSTRIE

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(Foto: creation82 / www.pixelio.de)

SMART WORKER – Die Arbeit der Zukunft

Das Thema Digitalisierung gilt als große Herausforderung für Unternehmen und für die Gesellschaft. Doch wie soll man ihr begegnen? Und was hat ein Smart Worker damit zu tun? Diesen und vielen weiteren Fragen stellten sich die drei Vorstände des steirischen Logistik-Automationsspezialisten KNAPP, Gerald Hofer (CEO), Franz Mathi (COO) und Christian Grabner (CFO) in einem Round Table mit Digitalisierungsexperte Viktor Mayer-Schönberger vom

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(Foto: Andreas Stix / www.pixelio.de)

DIGITALSTRATEGIE – Digital denken, effizient handeln

Der Wandel zum datengetriebenen Unternehmen braucht eine ganzheitliche Digitalstrategie, denn sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich werden Informationen, Produkte und Dienstleistungen zunehmend über digitale Plattformen und Services verfügbar gemacht. (Ein Fachbeitrag von Michael Märtin*)  Die Digitalisierung darf aber nicht Selbstzweck sein. Es gilt, die im Unternehmen massenhaft anfallenden Daten richtig einzusetzen. Um die Bedeutung von Daten für das eigene

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(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

ERGONOMIE – Arbeiten in der Smart Factory

In der Smart Factory kommunizieren Maschinen miteinander, treffen selbstständig Entscheidungen und steuern vollkommen autonom die Produktion – und das alles in menschenleeren Fabriken. Schenkt man dem ein oder anderen Szenario Glauben, könnten intelligente Roboter den Menschen im Fertigungsprozess zum Gehilfen degradieren oder gar komplett verdrängen.  Muss ein industrieller Arbeitsplatz künftig also überhaupt noch die Bedürfnisse des Mitarbeiters berücksichtigen? Sollte der

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