BALTIMORE – US-Automobil- und Bauindustrie von Brückeneinsturz stark betroffen 

Während die Untersuchungen der Vorkommnisse am 26. März 2024 auf Hochtouren laufen, die zum Einsturz der Francis Scott Key Bridge in Baltimore (USA) führten, zeichnen sich schon jetzt teilweise erhebliche Veränderungen der Warenströme in den Vereinigten Staaten ab. Besonders betroffen dürfte davon die US-Automobil- und Gipps-Industrie sein. 

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CONTAINERMARKT – Karten werden völlig neu gemischt

Genauso, wie die Containerpreise nach oben schnellten, befinden sie sich wieder auf Talfahrt. Denn die Reedereien sind massiv mit sogenannten Blank Links konfrontiert. Im Südost-asiatischen Pazifikraum verschieben sich zudem Kapazitäten weg von China auf andere Länder der Region. Das sind die Ergebnisse der monatlichen Marktuntersuchung des US-amerikanischen Supply Chain Visibility-Spezialisten projekt44.

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SUPPLY-CHAIN-VISIBILITY – Intermodale Frachtbewegungen auf einen Blick

Die neue SaaS-Lösung des US-amerikanischen Anbieters project44 macht nun alle europaweiten Bahnfrachtbewegungen transparent. Zudem wurde die intermodale End-to-End-Visibilität um die europäische Binnenschifffahrt sowie die Überwachung der Kühlketten mit IoT-fähiger Temperatur- und Zustandsüberwachung erweitert – auch entlang der neuen Seidenstraße.

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PROJECT44 – 420 Millionen für amerikanischen Supply Chain Visibility-Spezialisten

Thoma Bravo, TPG und Goldmann Sachs investieren 420 Millionen US-Dollar in die Chicagoer project44. Mit dieser Finanzspritze will der amerikanische Marktführer branchenunabhängig Supply Chain Visibility – Lösungen entwickeln. So will der SaaS- Anbieter Unternehmen weltweit dabei unterstützen, ihre Produktlieferketten zu optimieren.

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LIEFERNETZWERKE – Einzelhandel leidet unter verspäteten Frachtschiffen

Globale Liefernetzwerke – Das Wiederaufflammen von Corona in Regionen Chinas führt weltweit zu erheblichen Lieferverzögerungen durch Staus von Containerfrachtschiffen und Unterbrechung der globalen Containerkreisläufe und, damit verbunden, explodierenden Logistikkosten. Der Einzelhandel weltweit fürchtet nun um sein Herbst- und Weihnachtsgeschäft. Doch Verlader können etwas tun.

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