(Foto: Port of Antwerp)

RAILPORT – Bahnverkehr soll sich verdoppeln

Nils van Vliet wird CEO von Railport Antwerpen. Zeitgleich setzt der Hafen Antwerpen verstärkt auf die Schiene. Der Umfang des Bahnverkehrs im Hafen soll sich in den nächsten Jahren verdoppeln. Diese Pläne sollen N.v. Vliet und Railport realisieren. Zum 1. Juli 2018 wird Nils van Vliet als CEO die Geschäftsführung von Railport Antwerpen übernehmen. Der Manager hat sich im Bahnbereich bereits einen Namen

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(Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)

BRUICHLADDICH – Whisky braucht Geduld und Logistik

Im schottischen Whisky lebt die Seele Schottlands. Er kann rau und ungestüm sein, aber auch das Gemüt streicheln. Und immer steckt in ihm das Verlangen nach Freiheit und Unabhängigkeit. Damit aus Getreide und Wasser gutes „Wasser des Lebens“ wird, muss es nicht nur destilliert, sondern auch lange und perfekt gelagert werden. Es bedarf somit ausgeklügelter Prozesse und einer guten Logistik

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(Foto: Antwerp Port Authority)

HAFEN ANTWERPEN – Fünftes Rekordjahr in Folge

Der Hafen Antwerpen hat zum fünften Mal in Folge ein Rekordfrachtvolumen erreicht. Im Jahr 2017 wurden im Hafen 223.606.610 Tonnen Güter umgeschlagen, was einer Steigerung von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei legten vor allem die Handelsrouten nach Nordamerika, Lateinamerika und Fernost zu. Die Antwerp Port Authority kann sich freuen. Zum fünften Mal in Folge hat der Hafen Antwerpen

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ANTWERPEN – Seehafen-Gigant bietet mehr

Der Port of Antwerpen wird zunehmend zur Drehscheibe für Österreichs Industrie in die ganze Welt. Angesichts steigender Güterströme von Österreich in Richtung des zweitgrößten Seehafen Europas und retour öffnen sich für Unternehmen ganz neue Möglichkeiten für Linien- und Hinterlandverbindungen. (Promotion) Antwerpen ist ein wichtiger Partnerhafen für Österreichs Industrie. Das wurde Ende September beim Besuch einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation aus Österreich und

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HAFEN LÜTTICH – Logistikregion im Dornröschenschlaf

Die gesamt-europäische Dimension des Lütticher Binnenhafens wird erst klar, wenn man mit dem Finger auf einer Straßenkarte von der Nordsee bis nach Wien reist. Dabei macht es Sinn, einmal eingetretene Pfade zu verlassen und die europäischen Warenströme in Systemen zu denken. So könnte die Integration Europas endlich auch einmal aus der Logistik-Warte betrachtet werden. Ein Bericht von Herbert Joka

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