LIEFERKETTENGESETZ – Nachhaltigkeit per Gesetz und digitale Lösungsansätze

Das seit 1. Januar 2023 in Deutschland gültige Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), erhitzt die Gemüter. Befürworter sehen im sogenannten “Lieferkettengesetz” vor allem ein notwendiges Instrument, um Unternehmen zu nachhaltigerem Handeln zu motivieren und Verbesserungen bezüglich Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, fairer Bezahlung etc. zu erzielen. Andere wiederum sehen in der Verordnung ein eher ungeeignetes Instrument für Veränderungen in der Gesellschaft, dafür aber Bürokratiemonster.

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CIRCULARITY – Wie sich der Kreis der Wirtschaft schließen kann

In der neuen Konzernstrategie der Salzgitter AG zählen Kreislaufwirtschaft, Partnerschaften, die Dekarbonisierung und die Transformation dorthin zu den wichtigsten Themen. Im Gespräch mit blogistic.net geben Salzgitter-Konzernchef Gunnar Groebler und Kai Acker (siehe Bild), Geschäftsführer des Spezialisten für Abfüll- und Verpackungslösungen KHS Einblicke in ihre ehrgeizigen Ziele. Sie erläutern, welche Herausforderungen es auf dem Weg dorthin für sie zu meistern gilt.

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GREEN LOGISTICS – So verschaffen sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile

Durch die Globalisierung fühlen sich mehr und mehr Unternehmen in der Verantwortung, ihren ökologischen Fußabdruck immer im Blick zu haben. So verwundert es nicht, dass sich viele das Label „Green Logistics“ auf ihre Fahnen heften. Ziel einer solchen nachhaltigen Firmenpolitik ist es, Betriebskosten zu senken, Gewinne zu steigern und gleichzeitig negative Umweltauswirkungen weitestgehend zu vermeiden. Vor diesem Hintergrund sind die richtigen Softwarelösungen, die Prozesse digitalisieren und weitestgehend automatisieren, ein wichtiger Baustein hin zur grünen Logistik. (Ein Fachbeitrag für blogistic.net von Hendrik Reger*)

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ALLHAMING – Post-Logistikzentrum schafft jetzt 35.500 Pakete pro Stunde

Nach eineinhalb Jahren Bauzeit fand heute die Eröffnung des erweiterten Logistikzentrums der Österreichischen Post im oberösterreichischen Allhaming statt. Der knapp 50.000 qm große Zubau setzt nicht nur in puncto Nachhaltigkeit neue Maßstäbe, sondern sorgt auch für eine Verdreifachung der Paketsortierleistung. Rund 900 Mitarbeiter:innen sind nun am Post-Standort tätig. Das Gesamtinvestitionsvolumen betrug rund 80 Millionen Euro.

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MUDA – Toyota MH Austria sagt der Verschwendung den Kampf an

Seit knapp zwei Jahren ist Mag. Oskar Zettl der Weichensteller von Toyota MH Austria. Seither setzt er die Konzerntransformation um vom Gabelstapler-OEM zum Gesamtlösungsanbieter für Intralogistik-Herausforderungen in Österreich. Ein wesentlicher Focus liegt für ihn dabei auf dem Thema Nachhaltigkeit. Das ist jedoch unterm Strich nichts anderes als der ewige Kampf gegen Muda (japanisch für „Verschwendung“). Was das in Zeiten der Energiekrise damit auf sich hat, erläuterte er in einem Gespräch mit BUSINESS+LOGISTIC / blogistic.net und der ÖVZ.

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OTTO GROUP – Bei bezahlbarer Nachhaltigkeit kommt es auf die Losgröße an

In diesem Jahr feiert die Otto Group mit ihrem Tochterunternehmen Unito ihre dreißigjährige Marktpräsenz in Österreich. In dieser Zeit hat sich der Katalog-Versandhändler zum Online-Händler gewandelt und will weltweit zur Nummer 2 werden – nach Online-Gigant Amazon. Im Rahmen eines Pressegesprächs verriet Firmenchef Prof. Dr. Michael Otto, wie das klappen soll und was das mit „Nachhaltigkeit“ zu tun hat.

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SYNESGY – Plattform hilft bei ESG-Beurteilung von Lieferketten

Synesgy gilt als das erste weltweite Netzwerk, das digitale Lösungen für die Messung und Bewertung von Nachhaltigkeit in Unternehmen entwickelt und anbietet. Als erster Schritt wurde vom italienischen Technologieanbieter CRIF im Herbst 2021 die ESG Transparency Plattform gelauncht. Sie will das Erfassen von ESG-Kriterien für alle so einfach wie möglich machen.

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ASSENT – Lieferketten-Lösungsanbieter erhält weitere 350 Millionen

Der kanadische Spezialist für Lieferketten-Management, Assent Compliance, erhält eine weitere Finanzierung in der Höhe von 350 Millionen US-Dollar. Damit erreicht das Unternehmen den sogenannten „Unicorn“-Status. Mit der Finanzierung wollen die Kanadier ihre globale Präsenz im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements in der Lieferkette erweitern. Zielmärkte sind dabei unter anderem Europa und die EU.

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