Oskar Zettl – „Ich bin stolz darauf in einem Unternehmen wie Toyota MH zu arbeiten, das schon immer auf Nachhaltigkeit gesetzt hat, d.h. also hinsichtlich der Ressourcenschonung und des Energieverbrauches schon immer ein erbitterter Gegner der Verschwendung, also „Muda“ war.“ (Foto: RS MEDIA WORLD Archiv)

OSKAR ZETTL – Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element unserer Unternehmensstrategie

Während der Pandemie nur von Insidern registriert, hat Mag. Oskar Zettl vor rund zwei Jahren den MD-Posten von Toyota MH Austria übernommen. Seither setzt der diplomierte Betriebswirt die Transformation des traditionellen OEM für Materialflüsse zum Highend-Lösungsanbieter für integrierte Intralogistiklösungen um. Welche Pläne er hat und wie er mit Logistik-Automationslösungen, die sich am Toyota Production System (TPS) orientieren, erheblich Boden gut machen will, verrät er hier.

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Toyota MH Austria – O. Zettl: „Bis 2026 wollen wir unsere aktuelle Position am österreichischen Markt deutlich verbessern. Dazu werden wir in allen Geschäftsfeldern, aber besonders bei den Industrielösungen stark wachsen und unseren Gesamtumsatz verdoppeln.” (Foto RS MEDIA WORLD Archiv)

MUDA – Toyota MH Austria sagt der Verschwendung den Kampf an

Seit knapp zwei Jahren ist Mag. Oskar Zettl der Weichensteller von Toyota MH Austria. Seither setzt er die Konzerntransformation um vom Gabelstapler-OEM zum Gesamtlösungsanbieter für Intralogistik-Herausforderungen in Österreich. Ein wesentlicher Focus liegt für ihn dabei auf dem Thema Nachhaltigkeit. Das ist jedoch unterm Strich nichts anderes als der ewige Kampf gegen Muda (japanisch für „Verschwendung“). Was das in Zeiten der Energiekrise damit auf sich hat, erläuterte er in einem Gespräch mit BUSINESS+LOGISTIC und der ÖVZ.

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Netzwerkplanung – R. Heidl (Foto: Indu-Sol / RS MEDIA WORLD Archiv)

NETZWERKPLANUNG – Bei der Automatisierung müssen alle wissen was sie tun

Die Digitalisierung ist gerade bei der (Logistik-) Automatisierung seit Jahren in aller Munde. Denn auf Shopfloor-Ebene bringt sie gerade beim Condition Monitoring ( = Zustandsüberwachung) und der Optimierung von Prozessen zahlreiche Vorteile. Warum nutzt man diese aber nicht? Als Grund dafür werden in der Regel die hohen Kosten bei der Umsetzung angeführt. Das ist jedoch meist nur die halbe Wahrheit. Eine genaue Betrachtung der Ausgaben, die heute bei Digitalisierungsprojekten anfallen, zeigt, dass durch schlechte Netzwerknutzung hohe Ausgaben entstehen. „Was also tun?“ – fragten wir Netzwerkspezialist René Heidl von Indu-Sol.

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SAP EWM-Lösungen – Thomas Furthmayr (Foto: Knapp / RS MEDIA WORLD Archiv)

SAP EWM-LÖSUNGEN – Von Null auf 98 weltweit in nur zehn Jahren

Seit zehn Jahren bietet der österreichische Hightech-Konzern für Logistik-Automation, KNAPP, als SAP-Partner über KNAPP IT Solutions ein breites Leistungsspektrum rund um SAP Extended Warehouse Management, kurz SAP EWM, an. Im Juli 2012 gegründet, ist das Kompetenzzentrum des Spezialisten aus der Steiermark von einem ursprünglich 4-Personen-Team zu einem Unternehmen mit über 100 SAP-Experten an vier Standorten in Europa angewachsen. Seitdem steuern SAP EWM-Lösungen der Österreicher:innen 98 Lager und Distributionszentren auf der ganzen Welt.

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Otto Motors - (v.l) A. Böttcher (EK Robotics) und R. Rendall wollen weltweit die besten Lösungen liefern aus dem Bereich des autonomen Materialflusses. (Foto: RS MEDIA WORLD)

OTTO MOTORS – Kanadier gehen mit EK Robotics Partnerschaft ein

Der Rosengartener (Niedersachsen) FTS-Spezialist EK Robotics und der Vancouver AMR-Spezialist (Kanada) Otto Motors gehen eine transatlantische Technologiepartnerschaft ein. Beide Technologielieferanten ergänzen hard- und softwaretechnisch ihr Leistungsspektrum und öffnen sich gleichzeitig so die Märkte der EU und Nordamerikas für autonomes Materialhandling.

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Enterprise Lab – S. Bersch: „Wir betreten in vielen Bereichen teilweise völliges Neuland.“ (Foto: SSI / RS MEDIA WORLD Archiv)

ENTERPRISE LAB – SSI Schäfer und Fraunhofer IML denken Lager neu

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, IML, und SSI Schäfer haben ein Enterprise Lab gegründet. Ziel ist es, die Zukunft der Logistik, insbesondere die Lagerlogistik zu erforschen und in diesem Zusammenhang die Rolle von Lägern und deren Prozesse im grenzübergreifenden Kontext (Industrie 4.0) neu zu denken. Die zunächst für drei Jahre geschlossene Zusammenarbeit startete heute, am 01. Juni 2022.

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P. Bimmermann: „Wir können den Start der LogiMAT 2022 kaum erwarten.“ (Foto: RS MEDIA WORLD Archiv)

AUTOSTORE – Cube Storage-Pionier zeigt mit Live-System seine Stärken

P. Bimmermann, GF von AutoStore Deutschland, freut sich auf den Start der LogiMAT 2022 in Stuttgart. Der norwegische Cube Storage-Pionier wird dort mit einem Live-System seiner neuesten Lagerautomatisierung vertreten sein. Dann können die Interessenten Live in Action die Logistiklösung aus Skandinavien erleben und mehr über das Lösungsportfolio des Unternehmens erfahren. (LogiMAT 2022; Halle 1, B61)

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KI-Robotik (Foto: Knapp / Niederwieser / RS MEDIA WORLD Archiv)

KI-ROBOTIK – Knapp und Covariant bauen noch mehr Robots für die reale Welt

KI-Robotik – Der österreichische Technologiepartner für intelligente Wertschöpfungsketten, Knapp, und die kalifornische KI-Softwareschmiede für Robotik, Covariant, stärken ihre Partnerschaft. Ziel ist, die Marktpräsenz bei KI-Roboterlösungen weiter auszubauen. Beide Unternehmen haben weltweit bereits mehrere Projekte gemeinsam umgesetzt.

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Kundentreue (Foto: khv24 / www.pixelio.de)

KUNDENTREUE – Wie der Handel durch Logistik Kunden binden kann

Eine pünktliche Lieferung und die hohe sowie rasche Verfügbarkeit von Waren sind die Schlüssel zur Kundentreue. Das ist hinlänglich bekannt. Wie aber die Logistik ihren Teil dazu beitragen kann, das zeigt eine jüngst veröffentlichte Verbraucherstudie 2021, die vom norwegischen Intralogistikspezialisten Autostore und dem britischen Marktforschungsinstitut YouGov weltweit durchgeführt wurde.

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