i4.0 und die Demographie (Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

I4.0 – Digitalisierung mildert demografische Lasten

Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren und so dem demographischen Wandel ein Stück weit begegnen können. Der Wachstumsimpuls würde im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa 70 bis 140

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(Foto: i-vista / www.pixelio.de)

STAPLERMARKT – OEMs machen das Geschäft

Der Staplermarkt entwickelt sich für die Welt der Fördertechnik mehr als erfreulich. Die gute Konjunktur und die Umstellung der Stapler-OEMs von reinen Hardware-Anbietern zu Komplettanbietern für den innerbetrieblichen Warenfluss, sind dabei die wesentlichen Treiber fürs Geschäft. In diesem Spiel hat sich auch Jungheinrich als Premium-Allrounder für Intralogistiklösungen positioniert. (Ein Bericht

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(Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

CHANGE – Die Zukunft ohne Wachstum

Das Wirtschaftswachstum der Industrieländer hat sich über die Jahre immer weiter verlangsamt. Dahinter stecken strukturelle Gründe wie der demografische Wandel oder eine wachsende Ungleichheit in vielen Staaten. Aus diesem Grund täten die Länder gut daran, sich rechtzeitig auf ein mögliches Ausklingen des Wachstums vorzubereiten. Change ist also angesagt. Wie eine Zukunft ohne Wachstum

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(Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)

Einkaufsmanagerindex – Deutsche Industrie wächst weiter

Die deutsche Industrie hat ihr starkes Wachstum zum Jahresauftakt 2018 fortgesetzt. Allerdings konnte sie das Rekordtempo vom Dezember nicht ganz halten. Das signalisiert der jüngste IHS Markit/BME- Einkaufsmanagerindex, EMI. Gute Aussichten daher auch für Österreich. Der PMI-Hauptindex spiegelt das Ergebnis der Januar-Umfrage zur Wirtschafslage der deutschen Industrie in einem Wert

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