CROSS-BORDER-COMMERCE – Potenziale Osteuropas heben mit Logistik

Cross-Border-Commerce, also der grenzüberschreitende Handel, samt Paketsendungen sind dank fortschreitender Digitalisierung und weltweiter Onlineangebote mittlerweile Normalität. Ein Absatzmarkt mit großem Wachstumspotenzial ist dabei die Region Central Eastern Europe (Mittel- und Osteuropa). Gerade Österreichs Unternehmen können hier vom E-Commerce Aufschwung in den Nachbarländern profitieren, wenn sie ihr Angebot, ihre Serviceleistungen und ihre Cross-Border-Logistik entsprechend optimieren. (Ein Fachbeitrag von Sascha Sauer)

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DPD-GROUP – KEP-Profi Yves Delmas hat CEO-Posten übernommen

Anfang Mai gab Philippe Wahl, Präsident und CEO der La Poste-Gruppe und Vorstandsvorsitzender von GeoPost, die Ernennung von Yves Delmas zum Chief Executive Officer (CEO) von KEP-Dienstleister GeoPost – DPD-Group bekannt. Er ist jetzt auch Executive Vice President der La Poste-Gruppe und Mitglied des Vorstandes. Y. Delmas folgt dem im Dezember 2021 überraschend verstorbenen Boris Winkelmann nach.

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PAKETLAWINE – Österreichische KEP-Dienstleister und die Last mit der Last Mile

Die Paketlawine durch den E-Commerce Boom bringt die österreichischen KEP-Dienstleister (KEP = Kurier, Express, Paket) zunehmend an ihre Grenzen. Insbesondere die Zustellung beim Adressaten stellt die Branche häufig vor große Herausforderungen. Der Effekt: Erhöhte Kosten und dein größerer CO2-Fußabdruck. White Label Paketboxen könnten hier Abhilfe schaffen. Ein Leitfaden des Gewessler-Ministeriums will der Branche nun Unterstützung geben, effizienter die „Last-Mile“ zu organisieren.

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DPD GROUP – Trauer um CEO Boris Winkelmann

Der CEO von  GeoPost und DPD Group, Boris Winkelmann, ist plötzlich und unerwartet im Alter von 51 Jahren verstorben. Dies gab der internationale KEP-Dienstleister in einer Presseaussendung vom 17. Dezember bekannt. B. Winkelmann war von 2014 bis 2020 CEO von DPD Deutschland und seit 2020 auch CEO der französischen GeoPost.

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EINZELHANDEL IN ÖSTERREICH – Einbruch im Jahres-Endgeschäft

Die Jahresprognose des Handelsverbandes Österreich und des WiFo bringt ernüchternde Zahlen für den stationären Einzelhandel in Österreich. Insgesamt schrumpft der Jahresumsatz auf 74,5 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Davon gehen 2,2 Milliarden Euro auf das heurige Weihnachtsgeschäft (minus zehn Prozent gegenüber 2019).

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