Digitale Transformation – M. Staebe: „Die Märkte der Zukunft definieren sich über die zielgerichtete Bedienung erfolgversprechender Kundensegmente und nicht mehr allein über Produkte“ (Foto: Bain / RS MEDIA WORLD archive)

DIGITALE TRANSFORMATION – Innovation entscheidet über Produktivitätssteigerung

Digitale Transformation – Die Innovationsfähigkeit entscheidet heute bei Maschinenbauern über das Potenzial zu Produktivitätssteigerungen. Dies zeigt der Global Machinery & Equipment Report 2024 des internationalen Consulters Bain. Demnach folgt die Implementierung von digitalen Tools, Industrie 4.0-Technologien und Nachhaltigkeitsmaßnahmen noch immer vielfach keiner konzertierten Strategie. Ein Bericht von Michael Staebe.

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KI Kontroverse - Es ist notwendig, dass für alle möglichen Schäden, die eine KI anrichten kann, durch Entwickler und Anwender gehaftet wird. (Foto: Thorben Wengert / www.pixelio.de)

KI KONTROVERSE – Experten fordern eine Entwicklungspause

Schon seit längerer Zeit sind die Fortschritte bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenzen (KI) nicht mehr überschaubar. Denn nahezu sämtliche Entwickler in der ganzen Welt versuchen sich derzeit dabei zu überbieten, die bahnbrechendste Entwicklung auf den Markt zu bringen. Logisch, denn das Potenzial der Technologie ist unbestreitbar groß. Faktisch jeder will deshalb an der Spitze der Branche stehen. Damit der Wettbewerb jedoch nicht allzu sehr ausartet, fordern Experten nun eine Entwicklungspause. In dieser Zeit sollen internationale geltende Rechtsrahmen und Regeln aufgestellt werden, bevor KI Systeme weiter Anwendung finden.

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IIoT - Die praktische Umsetzung von IIoT geht nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. (Foto: HMS HMS auf Basis Gorodenkoff - shutterstock.com / RS MEDIA WORLD Archiv)

IIOT – Im Spannungsfeld zwischen Maschinenbauern und Anlagenbetreibern

Die Digitalisierung befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen Endkundenakzeptanz einerseits und sinnvollen Serviceangeboten von Maschinenbauern andererseits. Richtig angewendet eröffnet das Industrial Internet of Things, IIoT, jedoch zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Das gilt als unbestritten. Doch damit diese Vorteile nutzbar werden, gilt es Bedenken auszuräumen, sowohl bei Anlagenbetreibern als auch bei Anlagen- und Maschinenbauern sowie im Management. Dabei geht das nur gemeinsam und Schritt für Schritt.

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Echostar Mobile – Disruptiver Lösungsansatz bei der Konnektivität soll jetzt Logistik- Industrie 4.0- und IoT-Lösungen weltweit via Satellit möglich machen. (Foto: Thorben Wengert / www.pixelio.de)

ECHOSTAR MOBILE – Erstes Satelliten-IoT-Netzwerk im Aufbau

Der irische Anbieter von mobilen Satellitendiensten, EchoStar Mobile, gab jetzt den Startschuss für sein Early-Adopter-Programm für seinen neuartigen, satellitengestützten LoRa-Dienst für das Internet der Dinge (IoT) in ganz Europa. Diese bislang einzigartige Kombination von S-Band-Satellitendiensten mit einem bidirektionalen LoRa-Protokoll eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Transport- und Intralogistik sowie bei der Realisierung von Industrie 4.0-Lösungen.

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UnaBiz - Th. Scheibel: “Gemeinsam wollen wir jetzt unseren erfolgreichen Wachstumskurs weiter vorantreiben und unser Portfolio an innovativen End-to-End-Lösungen erweitern.” (Foto: Heliot / RS MEDIA WORLD Archiv)

UNABIZ – Französischer IoT-Anbieter Sigfox geht nach Südost-Asien

Der Weg für die Übernahme von Sigfox durch den südost-asiatischen IoT-Spezialisten UnaBiz ist nun frei. Das französische Kartellgericht in Tolouse hat dem Kauf am 21. April 2022 zugestimmt. Die Übernahme sichert den insolventen Franzosen nicht nur den weiteren Fortbestand, sondern auch den weiteren Ausbau des Sigfox 0g-Funknetzwerkes weltweit im Rahmen des Ecosystems der Asiaten mit Funknetzen in nun über 70 Ländern. „Gleichzeitig erweitert das die Technologieauswahl für IoT-Anbieter wie etwa die Heliot Group.“, freut sich Thomas Scheibel, CEO von Heliot Europe. (CCM)

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SSWAN – Deutsches Projekthaus für SAP-Logistik zeigt in Stuttgart sein aktuellstes Leistungsportfolio, inklusive seines 3D-Logistics Cockpit. (Foto: SWAN / RS MEDIA WORLD Archiv)

SWAN AT – SAP-Logistiker gründet österreichische Projekthaus-Tochter

Wie gestern bekannt wurde, hat das deutsche Projekthaus für SAP-Logistik, SWAN, die Gründung seines österreichischen Tochterunternehmens SWAN AT jetzt vollständig abgeschlossen. Das Unternehmen kann nun seine Geschäftstätigkeiten am SSI Schäfer-Standort in Graz uneingeschränkt fortsetzen. Alle bisherigen Mitarbeiter:innen und Projekte der SSI Schäfer-Niederlassung gehen fließend in die neue Tochtergesellschaft über.

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