i4.0 und die Demographie (Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

I4.0 – Digitalisierung mildert demografische Lasten

Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren und so dem demographischen Wandel ein Stück weit begegnen können. Der Wachstumsimpuls würde im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa 70 bis 140 Milliarden Euro führen, so ein Ergebnis der DB Research-Studie „INDUSTRIE

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(Foto: Bankhaus Krentschker)

WERTHALTUNG – Aktien als zukunftsfitte Investments

Die Zinsen bleiben auf absehbare Zeit im Keller aber die Inflation zieht wieder an. Für Sparer bedeutet das ein realer Verlust. Wenn jedoch Kapital und Kaufkraft erhalten bleiben sollen, dürfen Aktien als zukunftsfitte Investments nicht fehlen. (Ein Kommentar von Mag. Alexander Eberan*) Bei steigender Inflation und einem anhaltenden Nullzins-Niveau, stellt sich für Anleger immer drängender die Frage, wie man investieren

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(Foto: Xvise)

KOMMUNIKATION – Der erste Eindruck zählt

In Boomzeiten vergessen Anbieter von Logistiklösungen nicht selten ihre Kommunikation mit potenziellen Kunden. Eine kurzfristig gedachte Kommunikation kann sich aber als langfristiger Chancen-Tod entpuppen. Die Wirtschaft in Europa zieht an. Vor allen in den letzten 12 Monaten war diese Entwicklung sehr stark zu spüren. Die noch anhaltende Zinspolitik der Banken macht es hier den Unternehmen in Kombination mit deren wirtschaftlichen

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(Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

CHANGE – Die Zukunft ohne Wachstum

Das Wirtschaftswachstum der Industrieländer hat sich über die Jahre immer weiter verlangsamt. Dahinter stecken strukturelle Gründe wie der demografische Wandel oder eine wachsende Ungleichheit in vielen Staaten. Aus diesem Grund täten die Länder gut daran, sich rechtzeitig auf ein mögliches Ausklingen des Wachstums vorzubereiten. Change ist also angesagt. Wie eine Zukunft ohne Wachstum aussehen könnte, das zeigt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung

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(Foto: GW)

GEBRÜDER WEISS – Internationales Netzwerk gestärkt

Das internationale Transport- und Logistikunternehmen, Gebrüder Weiss, hat im vergangenen Jahr 2017 sein internationales Netzwerk erweitert. Das Investitionsvolumen wurde dafür auf rund 65 Millionen erhöht. Gleichzeitig erwirtschaftete die Vorarlberger ein Umsatzplus von 14 Prozent. Dabei sind ganzheitliche E-Commerce-Lösungen und „Home Delivery“ im Aufwind. Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss schloss das vergangene Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatzplus von rund

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