i4.0 und die Demographie (Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

I4.0 – Digitalisierung mildert demografische Lasten

Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren und so dem demographischen Wandel ein Stück weit begegnen können. Der Wachstumsimpuls würde im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa 70 bis 140 Milliarden Euro führen, so ein Ergebnis der DB Research-Studie „INDUSTRIE

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(Foto: Kristina Schumacher / www.pixelio.de)

ARBEIT 4.0 – Permanente Qualifizierung ist alles

Die Diskussion um Arbeitszeitflexibilisierungen beherrscht derzeit die Gemüter. Dabei geht es um viel mehr als das. Durch Industrie 4.0 und die Digitalisierung werden sich nicht einfach nur Arbeitsplätze ein bisschen wandeln, sondern es werden ganze Berufsgruppen und ihre Arbeitsplätze von der Bildfläche verschwinden und durch neue ersetzt. Arbeit 4.0: Eine Herausforderung, die nicht nur Unternehmen auf den Prüfstand stellt, sondern auch ihre Interessensvertretungen

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REVOLUTION – Wenn Grenzen verschwinden

Das Smartphone war technisch das, was Industrie 4.0 heute im strategischen Bereich ist: eine Revolution. Denn beide Megatrends sprengen Grenzen und stellen die etablierte Business-Welt auf den Kopf. Für die Industrie bedeuten beide allerdings große Herausforderungen. Denn es ist nicht einfach, flexible und dauerhaft brauchbare Lösungen für eine volatile Welt zu entwickeln. Wem es jedoch gelingt, der gewinnt. (Ein Bericht

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PROZESSKETTEN – Reale Wertschöpfung im Fokus

Das Thema „Industrie 4.0“ ist für viele Unternehmen an und für sich ein alter Hut. Geht es hierbei doch im Wesentlichen um die Verbesserung von Prozessketten und Supply Chains. Aktualität bekommt es jedoch wieder, weil damit der Fokus weg von der virtuellen Wertschöpfung der Finanzwirtschaft hin auf die reale Wertschöpfung in Unternehmen gelegt wird. (Ein Bericht von CR Hans-Joachim Schlobach)

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