i4.0 und die Demographie (Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

I4.0 – Digitalisierung mildert demografische Lasten

Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren und so dem demographischen Wandel ein Stück weit begegnen können. Der Wachstumsimpuls würde im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa 70 bis 140 Milliarden Euro führen, so ein Ergebnis der DB Research-Studie „INDUSTRIE

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(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

ERGONOMIE – Arbeiten in der Smart Factory

In der Smart Factory kommunizieren Maschinen miteinander, treffen selbstständig Entscheidungen und steuern vollkommen autonom die Produktion – und das alles in menschenleeren Fabriken. Schenkt man dem ein oder anderen Szenario Glauben, könnten intelligente Roboter den Menschen im Fertigungsprozess zum Gehilfen degradieren oder gar komplett verdrängen.  Muss ein industrieller Arbeitsplatz künftig also überhaupt noch die Bedürfnisse des Mitarbeiters berücksichtigen? Sollte der

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PROZESSKETTEN – Reale Wertschöpfung im Fokus

Das Thema „Industrie 4.0“ ist für viele Unternehmen an und für sich ein alter Hut. Geht es hierbei doch im Wesentlichen um die Verbesserung von Prozessketten und Supply Chains. Aktualität bekommt es jedoch wieder, weil damit der Fokus weg von der virtuellen Wertschöpfung der Finanzwirtschaft hin auf die reale Wertschöpfung in Unternehmen gelegt wird. (Ein Bericht von CR Hans-Joachim Schlobach)

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