Investoren sorgen sich mittlerweile um eine Überhitzung der Konjunktur, auf welche die Inflationsraten und wachsende Geldmengen hinweisen.

PMI JULI 2021 – Industriesektor der Eurozone wächst weiter rasant

Trotz leichter Abschwächung verzeichnete der Industriesektor der Eurozone im Juli weiter ein rasantes Wachstum. Dies signalisiert der Einkaufsmanagerindex PMI Juli 2021 des internationalen Marktforschungsinstituts IHS Markit. Dieser erreichte mit 62,8 Punkten beinahe Vormonatsniveau. Profitieren konnten davon Deutschland und Österreich. Investoren sind aber über ein Heißlaufen der Konjunktur in Europa und den USA besorgt.

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IHS Markit EMI April 2021 (Foto: Petra Bork / www.pixelio.de)

EMI APRIL 2021 – Eurozone auf massivem Erholungskurs

Die Industrie in der Eurozone boomt und befindet sich auf massivem Erholungskurs von der Coronakrise. Und das schon seit zehn Monaten in Folge. Im April fiel das Wachstum noch einmal stärker aus als im März. Dies signalisiert der IHS Markit Einkaufsmanager Index (PMI) für die Eurozone. Er erreichte mit 62,9 Punkten ein Allzeit-Hoch. Deutschland und Österreich konnten davon durchschlagend profitieren.

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Mag. Alexander Eberan (Foto: Krentschker)

PROGNOSE – Vorhang auf für ein bewegtes 2019

2019 dürfte eine längerfristige Anlageplanung wegen einiger Variablen wie den Brexit, die US-Politik und der bevorstehenden EU-Wahl erschweren. Doch trotz Wachstumsschwankungen durch die Politik und anhaltende Marktvolatilitäten bleiben Aktien derzeit die attraktivste Assetklasse für den Anleger.(Eine umfassende Prognose von Mag. Alexander Eberan*) 2018 wird als jenes Jahr in die Geschichte eingehen, in dem erstmals fast alle global vorhandenen Anlageklassen ins

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(Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de)

KONJUNKTUR – Österreich im kräftigen Aufstieg

Aufstieg: Der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator erreicht mit 4,4 Punkten im Oktober den höchsten Wert seit 10 Jahren. Das Wirtschaftswachstum von bis zu drei Prozent im Jahr 2017 soll auch den Aufschwung 2018 tragen. Nach einem BIP-Anstieg von durchschnittlich 2,9 Prozent im Jahresvergleich in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres spürt die österreichische Wirtschaft weiterhin kräftigen Rückenwind. Das ergab

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