i4.0 und die Demographie (Foto: Bernd Kasper / www.pixelio.de)

I4.0 – Digitalisierung mildert demografische Lasten

Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren und so dem demographischen Wandel ein Stück weit begegnen können. Der Wachstumsimpuls würde im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa 70 bis 140 Milliarden Euro führen, so ein Ergebnis der DB Research-Studie „INDUSTRIE

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(Foto: IKB-Gebäude, IKB)

WACHSTUM – Fakten versus Gefühl

Die deutsche Konjunktur schwächelt, allerdings auf hohem Niveau. Eine Untersuchung der Deutschen Industriebank (IKB) weist ein Schrumpfen des BIB um 0,2 Prozent auf. Doch zeigt sich schon jetzt, dass dies nicht von Dauer sein dürfte. Das Wachstum dürfte sich bei 1,5 Prozent für 2018 einpendeln. (Ein Konjunkturbericht von Dr. Klaus Bauknecht*) Die deutsche Wirtschaft schrumpft das erste Mal seit 2015.

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(Foto: Peter Smola / www.pixelio.de)

EINKAUF – Digitalisierung macht eine Neuausrichtung notwendig

Der Einkauf muss sich neu ausrichten, sonst steht die Wettbewerbsfähigkeit des ganzen Unternehmens auf dem Spiel. Einer der Gründe: Disruptionen durch Digitalisierung, Industrie 4.0 & Co. Welche Schritte notwendig sind, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu behalten, zeigt eine jüngste Studie der Unternehmensberatung Roland Berger: „Procurement-Endgame – Die Zukunft des Einkaufs im Zeitalter von Digitalisierung und Disruption“. Nahezu alle Industrien müssen sich

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(Foto: Lars Landmann / LHoF / RS Media World)

ROLF SCHNELLECKE: Outsourcing-Taktgeber als LHoF-Member

Das neue Mitglied der Logistics Hall of Fame heißt Prof. Rolf Schnellecke. Der langjährige Chef und heutige Aufsichtsratsvorsitzende der Wolfsburger Schnellecke Group, wurde als „Outsourcing-Taktgeber und Innovator der Automobillogistik“ aus 25 Kandidaten aus acht Nationen in die internationale Ruhmeshalle der Logistik gewählt. Man könnte ihn aber auch als den Vater der Value Added Services in der Automobillogistik bezeichnen. Prof. Rolf

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(Foto: Jan Gott)

ESTABLISHMENT – Die Zeit der Marktmacht ist vorbei

Das Establishment wehrt sich mit Händen und Füßen gegen disruptive Entwicklungen durch Digitalisierung, Internet of Things oder Industrie 4.0. Denn die Disruption gefährdet ihre Marktmacht. Doch es gibt mehr Profiteure der „4. Industriellen Revolution“ als „Geschädigte“. Und diese sitzen im Mittelstand. Kaum ein Themenkomplex treibt derzeit die Wirtschaft derart um, wie Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und die Digitalisierung.

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