SONJA LAUTERBACH – „Unternehmer sind keine Bittsteller“

S. Lauterbach: EPUs ist vor allem auch ihre Unabhängigkeit wichtig.  (Foto: Joachim Bergauer)
S. Lauterbach: EPUs ist vor allem auch ihre Unabhängigkeit wichtig. Die meisten Personen, die sich entschieden ein EPU zu werden, haben diese Form des Unternehmer*innentums sehr bewusst gewählt. (Foto: Joachim Bergauer)

Sonja Lauterbach gilt als eine der profundesten Unternehmensberater*innen in der DACH-Region zu den Themen Neuro-Leadership sowie Transformations-, Change- und Prozessmanagement. Die Betriebswirtin ist eine harte Kritiker*in des Härtefall-Fonds und anderer Hilfsmaßnahmen der österreichischen Bundesregierung sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) in der Corona-Krise. Sie moderiert die Facebook-Gruppe „EPU – Gemeinsam durch die Corona-Krise“, die mittlerweile beinahe 7.000 Mitglieder zählt. Welche Kritikpunkte ihr dabei besonders bitter aufstoßen und welche Lösungen sie für die Unterstützung von EPU und KMU vorschlägt, darüber sprach sie mit CR HaJo Schlobach.

blogistic.net:  Wie geht es Ihnen? Wie erleben Sie die COVID 19-Krise persönlich?

Sonja Lauterbach: Nach einer intensiven Akquisition 2019 konnte ich im Herbst/Winter sehr viele Offerten stellen. Die meisten waren kurz vor Corona abschlussreif – dann hagelte es eine Absage nach der anderen, da meine Kunden zu 100 Prozent mit Krisenbewältigung beschäftigt waren und sind. Bei mir war bereits Ende Februar 2020 klar, dass ich einen Totalausfall habe. Insofern geht es mir geschäftlich nicht gut.

blogistic.net: Mit “koste es was es wolle” und dem Versprechen, dass kein Unternehmen in Österreich wegen des Shut-downs in Schieflage oder gar in Insolvenz gerät, hat Bundeskanzler S. Kurz den Shut-own der österreichischen Wirtschaft eingeleitet. Parallel dazu wurden Liquiditätsschirme in Milliarden-Euro-Hohe aufgespannt. Wie haben Sie dies Ankündigung damals wahrgenommen?

S. Lauterbach: Ehrlich gesagt, war ich von Anfang an skeptisch. Die Milliarden-Schirme wurden zwar angekündigt, doch dann ist lange nichts passiert. Krisenmanagement und Risikosteuerung hat mit Taten zu tun – Worte genügen nicht.

blogistic.net: Wenn Sie diese Ankündigungen und Ihren persönlichen Einschätzungen zur heutigen Situation der EPU und KMU in Relation setzen, sind Sie enttäuscht?

S. Lauterbach: Ich wünschte, ich wäre enttäuscht. Meine Skepsis hat sich leider als berechtigt erwiesen. Die Maßnahmen, die nach langen Ankündigungen ergriffen wurden, gehen weit an der Praxis vorbei.

Die Milliarden-Schirme wurden zwar angekündigt, doch dann ist lange nichts passiert. Krisenmanagement und Risikosteuerung hat mit Taten zu tun – Worte genügen nicht.

Sonja Lauterbach, Neuro Leader Academy Österreich

blogistic.net: Sie sind Initiatorin der Facebook-Gruppe „EPU Österreich – Gemeinsam durch die Corona-Krise“, die schon beinahe 7.000 Mitglieder hat. Warum diese Gruppe, wenn die Liquiditätsschirme der Bundesregierung doch aufgespannt sind. Ist doch nicht alles so gülden, was da glänzt?

S. Lauterbach: Die „Fonds“ schießen wie Pilze aus dem Boden. Die Informationen sind widersprüchlich und die Richtlinien haben mit EPU und Kleinstunternehmer nichts zu tun. Es ging vor allem am Anfang darum, den Betroffenen eine Anlaufstelle zu bieten, um den Überblick zu bewahren. Das Know-how von Alleinunternehmern ist groß und vielfältig. Diese Gruppe ermöglicht es den Mitgliedern, genau das zu bündeln und zu nutzen.

blogistic.net: Der KSV geht davon aus, dass bis zu 25 % der KMU durch den Shut-down in die Insolvenz geraten oder doch zumindest Corona-krank werden. Das dürfte eigentlich nicht passieren, wenn man den Ankündigungen des Bundeskanzlers glauben möchte. Decken sich die Prognosen des KSV mit Ihren Erkenntnissen auch aus der EPU-Facebook-Gruppe?

S. Lauterbach: Diese Zahl tauchte bereits nach vier Wochen auf. KMU sind alle Unternehmen von einem bis 249 Mitarbeitern. Dazu kommen rund 500.000 EPU und selbstständig Erwerbstätige, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einer Person sind. Ich fürchte, dass eine Insolvenz-Welle übers Land rollen und einen fatalen Domino-Effekt auslösen wird.

blogistic.net: Was kritisieren Sie konkret?

Sonja Lauterbach: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Maßnahmen gehen insgesamt in die falsche Richtung. Offensichtlich wird versucht, das System zu schützen und nicht die Wirtschaft, die Branchen und die Unternehmen. Es beginnt damit, dass EPU und selbstständig Erwerbstätige nicht gesondert betrachtet werden. Die allermeisten sind Einnahmen-Ausgaben-Rechner; das wird bei den Richtlinien nicht berücksichtigt. Bei Alleinunternehmern greifen die Privat- und die Wirtschaftssphäre ineinander und hängen voneinander ab. Es hilft diesen Betroffenen nicht, wenn ihre privaten Lebenshaltungskosten über den steuerbaren Gewinn eines vergangenen Geschäftsjahres „bezuschusst“ werden, während sich gleichzeitig die betrieblichen Fixkosten türmen. Und die können branchenbedingt sehr hoch sein. Abgesehen davon, hat der steuerbare Gewinn keinerlei Relevanz und Aussagekraft.

Auch bei größeren Unternehmen wurden die Besonderheiten der verschiedenen Branchen nicht berücksichtigt. Es gibt viele, die beispielsweise die Lager voller Ware haben, die Modetrends unterliegt – die ist spätestens im Herbst wertlos. Der gesamte Dienstleistungssektor wurde ebenfalls nicht bedacht. Die kann man nämlich nicht „nachholen“. Auch jene, die starke saisonale Schwankungen haben oder in große Projekte eingebunden sind. Die Praxis schaut leider ganz anders aus, als es sich die Verantwortlichen vorstellen.

Die Maßnahmen gehen insgesamt in die falsche Richtung. Offensichtlich wird versucht, das System zu schützen und nicht die Wirtschaft, die Branchen und die Unternehmen.

Sonja Lauterbach, Neuro Leader Academy Österreich

blogistic.net: Ein Kritikpunkt, den man häufig hört, ist, dass die Hilfspakete der Bundesregierung weniger die Liquidität der Unternehmen sichern soll, sondern viel eher Hilfspakete für Österreichs Banken sind. Wie sehen Sie das?

S. Lauterbach: Wäre es so, würde es auch an der Praxis der Banken weit vorbeigehen. Banken haben immerhin eine historisch lange Null-Zins-Phase zu verkraften. Dazu kommen die Verschärfungen durch Basel-III. Unternehmen kalkulieren ihre betriebsbedingten Kredite sehr genau – und Banken haben strenge Bonitäts- und Risikoregeln und sind an EU-Reglementarien gebunden. Nun sind Unternehmen gezwungen, einen nicht-betriebsbedingten und nicht kalkulierbaren Kredit aufzunehmen und Banken müssen ihre Regeln missachten. Ich würde es also nicht als Hilfspaket für Banken bezeichnen.

blogistic.net: Die Bundesregierung hat als Zwischeninstanz die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) eingezogen, welche vor allem den Härtefonds für EPU und freischaffende Personen, aber auch für KMU verwaltet. Ist das aus Ihrer Sicht sinnvoll?

S. Lauterbach: Nein, es ist weder sinnvoll noch nachvollziehbar, warum man die WKO ins Spiel gebracht hat. Die relevanten und sensiblen Daten sind im Finanzamt und bei der SVS vorhanden. Die abzugleichen, ist keine Raketenwissenschaft. Das schafft im 21. Jahrhundert jeder durchschnittliche Server.

Vor allem bei Alleinunternehmer ist es unverständlich, da viele nicht WKO-Mitglieder sind. Die WKO weiß von ihren Mitgliedern, dass es sie gibt, wieviel Umsatz in etwa gemacht wird und wie viele Mitarbeiter ein Unternehmen hat. Jetzt kann die WKO Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern quasi in die Nachttischschublade schauen.

S. Lauterbach: Die WKO verteilt keine Spenden, sondern Steuergeld, das auch von Alleinunternehmern erwirtschaftet wurde. (Foto: Joachim Bergauer)
S. Lauterbach: Die WKO verteilt keine Spenden, sondern Steuergeld, das auch von Alleinunternehmern erwirtschaftet wurde. (Foto: Joachim Bergauer)

blogistic.net: Wäre es denn nicht sinnvoller gewesen, das Finanzamt entscheiden zu lassen, ob jemand Hilfswürdig ist? Immerhin verfügt das Amt über sämtliche Daten eines Unternehmens, egal ob nun EPU, Kleinstunternehmen, Mittelständler oder Großunternehmen?

S. Lauterbach: Unternehmern – egal welcher Größe – wurde das Arbeiten verunmöglicht. Da bin ich beim Wording heikel: Da geht es um Schadensausgleich und nicht um Hilfe. Unternehmer*innen sind keine Bittsteller. Der Schaden, der verursacht wurde, nennt sich Umsatzausfall. Der müsste ausgeglichen werden.

blogistic.net: Warum glauben Sie, hat die Bundesregierung die WKO als Zwischeninstanz eingezogen.

S. Lauterbach: Über die Motivation kann ich nur spekulieren. Mir kommen spontan zwei Aspekte in den Sinn: Das Finanzministerium steht unter parlamentarischer Kontrolle und man hat keinen Rechtsanspruch auf Zahlungen aus den Fonds.

blogistic.net: Datenschützer haben bei dieser Konstruktion bedenken, dass der WKO nun sensible Unternehmensdaten der letzten Jahre zur Verfügung stehen und damit Missbrauch durch Funktionäre der WKO Tür und Tor geöffnet sind. Teilen Sie diese Kritik?

S. Lauterbach: An Missbrauch will ich gar nicht denken und mich auch nicht an diesbezüglichen Mutmaßungen beteiligen. Wir leben in Zeiten steigender Cyber-Kriminalität. Da macht es mich nachdenklich, wenn hochsensible Daten mit Externen abgeglichen werden. Es ist für mich auch nicht nachvollziehbar, warum die WKO die Daten bis mindestens zehn Jahre nach Beendigung der Geschäftsbeziehung behalten darf, um sie erst dann zu löschen und zu anonymisieren, wie es in den Richtlinien steht.

blogistic.net: Was bedeutet das?

S. Lauterbach: Das bedeutet nichts anderes, als dass sie bis irgendwann in die 2030er-Jahre nicht anonymisiert sind. Was genau mit den Daten diese lange Zeit geschieht, wer Zugriff hat und wofür sie verwendet werden, verraten die Richtlinien nicht.

Unternehmern – egal welcher Größe – wurde das Arbeiten verunmöglicht. Da geht es um Schadensausgleich und nicht um Hilfe.…Der Schaden, der verursacht wurde, nennt sich Umsatzausfall. Der müsste ausgeglichen werden.

Sonja Lauterbach, Neuro Leader Academy Österreich

blogistic.net: Kommen wir zu den EPU und Kleinunternehmen: Einer Ihrer Hauptkritikpunkte ist, dass insbesondere der Härtefall-Fonds die Welt der EPU und Kleinunternehmen gar nicht abbildet und deswegen viele aus dieser Gruppe keine Hilfe bekommen. Verstehen der Gesetzgeber und die WKO die Welt der EPU und Kleinunternehmen nicht?

S. Lauterbach: Wenn man die Richtlinien liest, kann man zu keinem anderen Schluss kommen.

blogistic.net: Warum ist das so?

Sonja Lauterbach: Einerseits liegt es an den Besonderheiten der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Da gilt der Zeitpunkt, an dem der Kunde bezahlt – und den kann man nicht kontrollieren. Die Leistung wurde vorher erbracht. Auch lebt ein E/A-Rechner nicht vom Netto-Saldo des Jahresabschlusses.

S. Lauterbach: Zweitens investieren Alleinunternehmer, wie alle anderen Unternehmen auch. Deshalb gibt es das Instrument des Verlustvortrags. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, wie ein Verlust in einem Geschäftsjahr zustande kommt. Wie bei jedem Unternehmen. Es können Kunden ausfallen, Projekte schieflaufen – ganz normale Geschäftsrisiken.

blogistic.net: Bedarf es einer besonderen Lobbyarbeit?

S. Lauterbach: EPU und selbstständig Erwerbstätige sind Individualisten und neigen nicht zur Vereinsmeierei. Sie haben jahrzehntelang verabsäumt, ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung aufzuzeigen. Jede zweite Firma im Land ist ein EPU. 60% aller Kammermitglieder sind EPU. 2017 haben EPU in Summe vier Prozent des BIP erwirtschaftet. Das ist mehr als im selben Jahr für die gesamte Bildung ausgegeben wurde. Und, da sie alleine Arbeiten, sind sie wichtige Auftraggeber für viele weitere Unternehmen.

blogistic.net: Viele aus der Gruppe der EPU und Kleinunternehmen sind sehr unzufrieden und würden gerne eine eigene Interessensvertretung gründen. Ist das sinnvoll?

S. Lauterbach: Das ist verständlich, da sie bisher nicht vertreten wurden. Es genügt allerdings nicht, ein zwar neues, aber doch nur weiteres kleines Rädchen im alten System zu sein. Es braucht eine völlig neue Form. Die Frage der Finanzierung muss in diesem Zusammenhang ebenfalls mitgedacht werden. Aktuell ist die oberste Priorität, alle selbstständig Erwerbstätigen durch die Krise zu bringen. Dann muss man strategisch überlegen, in welcher Weise die Interessen am sinnvollsten vertreten werden können. Es gibt diesbezüglich viele innovative Möglichkeiten.

blogistic.net: Damit es nicht zum Bruch zwischen diesen beiden Gruppen, die immerhin einen Großteil der WKO-Mitglieder ausmacht, und der WKO kommt, was muss die WKO für diese Mitglieder tun?

S. Lauterbach: Ganz einfach: Ihren Bestimmungszweck erfüllen und die Interessen von 60 Prozent ihrer Mitglieder tatsächlich vertreten.

blogistic.net: Es wurde bereits viel Vertrauen der EPU und Kleinunternehmen durch die WKO verspielt. Es gibt Funktionäre, welche diese Gruppe gar nicht als Unternehmer*innen betrachtet. Und jetzt scheint man sich bei der WKO auch mehr an den Bedürfnissen von Großunternehmen und Banken zu orientieren. So lautet jedenfalls die häufig geäußerte Kritik der Mitglieder. Ist das Vertrauen wieder reparierbar und wenn ja, wie?

S. Lauterbach: Die WKO könnte beispielsweise die WKO-Broschüre „EPU-Mythen“ lesen. EPU sind auch keine Bittsteller oder, wie Karlheinz Kopf sie nannte ‚Hilfsbedürftige‘. Die WKO verteilt keine Spenden, sondern Steuergeld, das auch von Alleinunternehmern erwirtschaftet wurde. Es geht um Respekt und Kompetenz. Beides wurde bisher in der Krise nicht sichtbar.

blogistic.net: Was ist denn EPU und Kleinstunternehmen, die ja im Wesentlichen die Gruppe der KMU dominieren, so außergewöhnlich?

S. Lauterbach: Die Charakteristik eines Alleinunternehmers unterscheidet sich von allen anderen Unternehmensformen. Sie sind nämlich Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einer Person. Ebenso wie Anbieter und Nachfrager. Sie sind zudem enorm flexibel und können sich wie keine andere Unternehmensform an veränderte Rahmenbedingungen rasch anpassen.

blogistic.net: Viele Volkswirte halten EPU für die Basis jeder Ökonomie. Sie sind Betriebswirtin, haben aber auch einen profunden volkswirtschaftlichen Background. Teilen Sie diese Ansicht?

S. Lauterbach: Ja! Denn EPU sind das Fundament jeder Branche – vor allem in den Regionen. Außerdem sind sie in der Regel Spezialisten mit großer Fachkompetenz und Know-how. Diese Spezialisten werden gebraucht.

blogistic.net: Was unterscheidet EPUs noch von anderen Unternehmensformen?

Sonja Lauterbach: EPUs ist vor allem auch ihre Unabhängigkeit wichtig. Die meisten Personen, die sich entschieden ein EPU zu werden, haben diese Form des Unternehmer*innentums sehr bewusst gewählt. Sie unterscheiden sich daher auch wesentlich von technologie-getriebenen Start-ups, die wachsen wollen.

EPU sind das Fundament jeder Branche – vor allem in den Regionen. Außerdem sind sie in der Regel Spezialisten mit großer Fachkompetenz und Know-how.

Sonja Lauterbach, Neuro Leader Academy Österreich

blogistic.net: Warum ist die Vernachlässigung der EPU und Kleinstunternehmen für Österreichs Wirtschaft so problematisch?

S. Lauterbach: Durch ihre Besonderheit sind sie spezialisierte Anbieter und wichtige Nachfrager. Und gleichzeitig muss man sie, wenn sie, wie gerade jetzt, systematisch in die Insolvenz getrieben werden, zu den Arbeitslosenzahlen addieren. Oder, wie es in einer WKO-Broschüre zu lesen ist: „EPU haben zusammen einen signifikanten Impact auf die Wertschöpfung in Österreich. Die wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für EPU sind also von Bedeutung für die gesamte Wirtschaft.“

blogistic.net: Kommen wir, vor diesem Hintergrund, noch einmal zurück zur Corona-Krise. Wie müsste ein Hilfspaket für EPU und Kleinunternehmen Ihrer Ansicht nach aussehen, „koste es was es wolle“?

S. Lauterbach: Es müsste sich gerade für EPU und selbstständig Erwerbstätige nach dem Branchenumsatz orientieren, der als quasi Krisen-Grundsicherung monatlich ausbezahlt wird. Dadurch ließe sich die Insolvenz-Welle und die darauf zwingend folgende Kettenreaktion verhindern. Auf diese Weise könnte der Staat das Fundament jeder Branche sichern und ein Aufbau der Wirtschaft „danach“ – wann auch immer das sein wird – möglich werden.

blogistic.net: Danke für das Interview.

neuroleader.cc

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