DANUBE+BUSINESS befasst sich mit dem Donauraum als Markt – von Süddeutschland aus bis zum Schwarzen Meer. Der Donauraum umfasst dabei zehn Länder (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien und die Ukraine. ) und ist somit der flächenmäßig größte zusammenhängende Wirtschaftsraum der EU und Europas.

Wir fassen in DANUBE+BUSINESS als einziges Medium im deutschsprachigen Raum übersichtlich viele wirtschaftliche Aktivitäten in dieser Region auf. Dazu gibt es ein gleichnamiges Magazin, das in unregelmäßigen Abständen erscheint. Es ist eine Gemeinschaftsproduktion der HJS MEIA WORLD.

P. Umundum (re.), Vorstand; P. Berger (li.), LKW-Fahrer (Foto: Österreichische Post / RS MEDIA WORLD Archiv)

FLÜSSIGGAS – Österreichische Post nimmt ersten LNG-LKW in Betrieb

Die Österreichische Post nimmt ihren ersten Flüssiggas – LKW für den Fernverkehr in Betrieb. Damit will man auch hier der angepeilten CO2-Neutralität einen Schritt näher kommen. LPG-Gas-betriebene Schwer-LKW sollen jedoch nur eine Übergangslösung in Richtung CO2-Freiheit im Transport sein, bis technisch ausgereifte Antriebslösungen für den Fernverkehr bei Elektro oder Wasserstoff am Markt erhältlich sind.

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Sabrina Pretzler: (Foto: Knapp / Kanizaj / RS MEDIA WORLD Archiv)

NEXT – Knapp automatisiert Online-Plattform für britischen Multichannel-Retailer

Der britische Multichannel-Retailer für Fashion & Lifestyle, NEXT, hat den österreichischen Intralogistik-Spezialisten Knapp mit der Automatisierung seines neuen E-Commerce-Lagers in Leeds (Großbritannien) beauftragt. Die Kombination von modernsten Taschensorter-Technologien mit einem Shuttle- und Ware-zum-Mann-System soll dabei für hohe Umschläge, kurze Durchlaufzeiten und mehr Flexibilität im neuen Distributionszentrum sorgen.

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KNAPP -Vorstand (v.l.): C. Grabner, F. Mathi, G. Hofer (Foto: Knapp / Kanizaj / RS MEDIA WORLD Archiv)

KNAPP BILANZ 2020 – Trotz Coronakrise auf Wachstumskurs

Auch für den steirischen Intralogistikspezialisten KNAPP war das Wirtschaftsjahr 2020 eine turbulente Berg- und Talfahrt. Fuhr man im ersten Quartal 2020 wegen der Coronakrise einen herben Verlust ein, kam das Hightech-Unternehmen ab dem zweiten Halbjahr zurück auf die Gewinnerstraße. Doch bereiten die derzeit angespannten Lieferketten weltweit auch den Grazern Sorgen.

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