DANUBE+BUSINESS befasst sich mit dem Donauraum als Markt – von Süddeutschland aus bis zum Schwarzen Meer. Der Donauraum umfasst dabei zehn Länder (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien und die Ukraine. ) und ist somit der flächenmäßig größte zusammenhängende Wirtschaftsraum der EU und Europas.

Wir fassen in DANUBE+BUSINESS als einziges Medium im deutschsprachigen Raum übersichtlich viele wirtschaftliche Aktivitäten in dieser Region auf. Dazu gibt es ein gleichnamiges Magazin, das in unregelmäßigen Abständen erscheint. Es ist eine Gemeinschaftsproduktion der HJS MEIA WORLD.

Mit der Verkehrspolitik der Bundesregierung erreicht Österreich nicht die EU-Klimaziele. (Foto: Erich Westendarp / www.pixelio.de

VERKEHRSPOLITIK – EU-Klimaziele bis 2040 für Österreich unrealistisch

Eine Studie des „Kummer“-Instituts an der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag des Zentralverbands der Spediteure (ZV) zeigt, dass Österreich die gesteckten Klimaziele der EU hinsichtlich Dekarbonisierung des Güterverkehrs nicht erreichen wird. Das Institut gibt daher die dringende Empfehlung an die österreichische Bundesregierung, frühzeitig verkehrspolitische Entscheidungen in Richtung nachhaltigen Transport zu treffen.

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W. Senger-Weiss (Foto: GW-World)

KRISENFEST – Ältestes Logistikunternehmen Österreichs expandiert

Österreichs ältestes Logistikunternehmen, Gebrüder Weiss, ist gut durch die Coronakrise gekommen. Das Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 1,77 Milliarden Euro Netto. Dabei waren die entscheidenden Meilensteine die digitale Transformation, die Konzentration auf nachhaltige Unternehmensentwicklungen sowie der weltweite Standortausbau.

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Corona stellt Österreichs KMU vor neue Herausforderungen, welche den internationalen Aufstieg weiter erschweren. (Foto: Peter Freytag / www.pixelio.de)

MITTELSTAND – Stimmung für 2021 so schlecht wie 2008

Österreichs Mittelstand sieht seine Geschäftsaussichten für 2021 so schlecht wie schon lange nicht mehr. Wie das Ernst & Young (EY) Mittelstandsbarometer zeigt, schätzen Österreichs KMU ihre Geschäftslage so schlecht ein wie zuletzt zu Jahresbeginn 2009. Nicht einmal mehr vier von zehn alpenländischen Betrieben (37 Prozent) erkennen derzeit für sich eine positive Lage. Im Coronajahr 2020 waren es immerhin noch 59 Prozent.

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