COS – Software-Beratungshaus modelt Geschäftsführung um

Fridolin Ritter, Geschäftsführer COS (Foto: Marcus Walter)
Fridolin Ritter, Geschäftsführer COS (Foto: Marcus Walter)

Das deutsche Software-Beratungshaus COS meldet umfassende Rochaden in der Geschäftsleitung. Seit Mitte Oktober verstärken Jochen Becherer und Dr. Marco Wittigayer die Geschäftsführung des Unternehmens. Damit besteht die Leitungsebene nun aus vier Mitgliedern. Die positiven internationalen Marktentwicklungen machten diesen Schritt notwendig.

Wie das Oberkirchner Software-Beratungshaus COS heute mitteilt, wurden umfassende Rochaden und Erweiterungen in der Geschäftsführungsebene des Unternehmens vorgenommen. Seit Mitte Oktober besteht die Führungsebene aus vier Mitgliedern. Die positiven internationalen Marktentwicklungen in den Bereichen Software und IT machten die Erweiterung notwendig.

Bewährtes Team aufgewertet

Roland Baier (Foto: Marcus Walter)
Roland Baier (Foto: Marcus Walter)

Firmengründer Fridolin Ritter bleibt jedoch nach wie vor geschäftsführender Gesellschafter. Der langjährige Geschäftsführer Roland Baier konzentriert sich hingegen zukünftig auf den Geschäftsbereich Entwicklung. Strategisches Upgrde. In den Geschäftsführungsrang wurde Jochen Becherer gehoben. Er verantwortet seit Februar 2019 den Bereich Marketing- und Vertrieb.

Seine bisherige Karriere basiert auf vielseitigen beruflichen Qualifikationen in leitenden Positionen. Ebenfalls in die Leitungsebene aufgestiegen ist Dr. Marco Wittigayer. Er leitet seit 2020 den Bereich Customer Care Center bei COS. Vor seiner Zeit bei der COS war er viele Jahre in leitender Position in den Bereichen Consulting und Support tätig.

Positive Geschäftsentwicklung macht Schritt notwendig

Durch die Neuordnung der Führungskompetenzen in die Bereiche Entwicklung, Customer Care sowie Vertrieb und Marketing will die COS ihre internationalen Kunden noch effizienter und zielgerichteter unterstützen. Zugleich flankiert das in Oberkirch beheimatete Unternehmen mit diesem Schritt seinen anhaltenden Wachstumskurs im In- und Ausland.

Jochen Becherer (Foto: Marcus Walter)
Jochen Becherer (Foto: Marcus Walter)

Zum positiven Ergebnis des Geschäftsjahres 2020 tragen vor allem die Neukunden aus den Bereichen Fuhrpark-, Werkstatt- und Betriebshofmanagement, sowie der Tourenplanung bei. Aktuell treibt COS die Entwicklung neuer Lösungen mit künstlicher Intelligenz, eMobilität und neuen WebApp Lösungen voran.

Zukunft positiv bewertet. Die Geschäftsführung blickt positiv in die Zukunft und freut sich auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Interessenten, Kunden und Anwendern. Denn neben der Neukundenakquise führte auch die Beratung von Bestandskunden zu allen Fragen rund um die Prozess-Digitalisierung zu einem Investitionsschub und weiterer Nachfrage nach COSware- Lösungen. Zu den von COS adressierten Wirtschaftszweigen und Unternehmen zählen unter anderem der ÖPNV, Speditionen, Kommunen, Feuerwehren, Behörden, sowie die Bau- und Handelsbranchen.

COS in Kürze

Marco Wittigayer (Foto: Marcus Walter)
Marco Wittigayer (Foto: Marcus Walter)

Die COS ist ein Software- und Beratungshaus mit Sitz in Oberkirch (Baden-Württemberg), das sich auf leistungsfähige IT-Lösungen in den Bereichen Objekt- und Fuhrparkmanagement, Werkstatt und Instandhaltung, Betriebshofmanagement, Logistik und Tourenplanung konzentriert. COS steht dabei für „Computersysteme, Organisation und Softwareentwicklung“.

Das Unternehmen besteht seit 1982 und engagiert sich für mehr als 800 Kunden in 12 Ländern aus den Bereichen Transport, Industrie, Handel, öffentlicher Verwaltung, Behörden, ÖPNV und den Dienstleistungssektor.

COSware. Die Software-Module der Marke „COSware“ werden täglich von über 12.500 Anwendern genutzt. Projekteinführungen, Individualentwicklungen, Schulungen, Support und Wartung kommen alle aus einer Hand. Mehr als 5.000.000 Fahrzeuge und Objekte werden mit COSware verwaltet, disponiert und instandgesetzt – darunter auch Geräte, Maschinen, Flurförderzeuge, Container, Gebäude, etc.

cosonline.de


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